Gast im FDGB-Heim - DER SPIEGEL
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Gast im FDGB-Heim Die Tische der Anderen

Weil es nur wenige Hotels gab, quartierten sich nach der Wende etliche Aufbauhelfer aus dem Westen in DDR-typische Ferienheime ein. Zwei Welten prallten dort aufeinander. Karl Wilhelm Meier erinnert sich an getrennte Speisesäle, ruppige Kellner und Bäder ohne Türen.
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FDGB-Heim Oberhof: Das Gebäude in Oberhof wurde Anfang der siebziger Jahre von den Architekten Peter Seifert und Lutz Schneider entworfen und von einer jugoslawischen Firma gebaut. In dem Wintersportort diente es als FDGB-Ferienheim.

Nach dem Fall der Mauer wurden die Hotels und Ferienheime der DDR oft und gern von Bundesbürgern aus dem Westen genutzt, die ihre neue berufliche Wirkungsstätte im Osten fanden.

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Abendprogramm im DDR-Urlaub: Urlauber im Juli 1962 bei der abendlichen Unterhaltung in einem FDGB-Ferienheim an der Ostsee. Der Freie Deutsche Gewerkschaftsbund (FDGB) war in der DDR die Dachorganisation der Einzelgewerkschaften.

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DDR-Ferienheim 1952: Das FDGB-Ferienheim "Zur hohen Düne" im DDR-Ostseebad Dierhagen/Fischland im Juli 1952. Eine der Aufgaben des Freien Deutschen Gewerkschaftsbunds (FDGB) war die Vermittlung von preiswerten Ferienreisen an seine Mitglieder.

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DDR-Kulturabend : DDR-Urlauber bei einem Kulturabend im FDGB-Ferienheim "Maxim Gorki" in Schierke am Brocken im Harz.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?