Guinea-Bissau Ein Leben am Rand von Afrika
Kinder in Bissau, Hauptstadt des westafrikanischen Staates Guinea-Bissau. Durchschnittlich besuchen Kinder in dem extrem armen Land nur knapp drei Jahre eine Schule.
Die Mädchen springen auf dem Hof Seil. Die Kinder von Guinea Bissau leiden unter Armut, Mangelernährung und Krankheit. Das HI-Virus tragen beispielsweise acht Prozent der schwangeren Frauen in sich.
Ausruhen im Schatten eines Baobab Baums, auch als afrikanischer Affenbrotbaum bekannt. Er wird bis zu 25 Meter hoch. Temperaturen bis zu 35 Grad Celsius sind bereits im Februar nichts Ungewöhnliches.
Straßenverkauf in Bissau. Die hygienischen Bedingungen im Land sind schlecht: Nur 11,4 Prozent der Bevölkerung haben beispielsweise Zugang zu sanitären Anlagen.
Tischfußball ist auch in der großen Hitze eine beliebte Beschäftigung bei den Jungs aus dem Armenviertel Mindara.
Alltag in Bissau. Eine Frau ruht sich im Schatten einer Hütte aus, während Wäschestücke an der Leine trocknen. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Bissau liegt nur bei 55,2 Jahren.
Ein Mädchen trägt einen Korb durch die staubigen Straßen von Bissau. Die schlechten hygienischen Bedingungen sorgen immer wieder für Krankheiten. Die Kindersterblichkeit in Guinea-Bissau ist hoch: 13,8 Prozent der Kinder sterben, bevor sie das Alter von einem Jahr erreicht haben.
Gestikulieren für den Fotografen: Dieser kleine Junge genießt sichtlich die Aufmerksamkeit und wirft sich für den Fotografen in Pose.
Das westafrikanische Guinea Bissau zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Mangelernährung und Krankheiten wie Aids führen zu einer hohen Kindersterblichkeit.
Ein heruntergekommenes Wohnhaus in Bissau. Das westafrikanische Guinea-Bissau zählt zu den ärmsten Ländern der Welt. Es ist seit 1973 von Portugal unabhängig.