Geburtsstunde der alpinen Luftrettung - DER SPIEGEL
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Notlandung auf dem Gauligletscher Geburtsstunde der alpinen Luftrettung

Im November 1946 verunglückt eine Dakota DC 3 der US-Luftwaffe auf dem Flug von Wien nach Pisa. Mit einer spektakulären Aktion wird die Besatzung gerettet - diesen Beginn der alpinen Luftrettung zeigt die Dokumentation.
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Nachgestellte Spielszene aus der Dokumentation: Die Passagiere warten auf Rettung.

Foto: SPIEGEL TV
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Verschwunden von den Radarschirmen: Die Maschine der US Air-Force stürzte am 19. November 1946 über den Schweizer Alpen ab.

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Dramatisches Unglück: Das Flugzeug stürzte auf dem Gauligletscher ab. Die zwölfköpfige Besatzung konnte in einer spektakulären Aktion gerettet werden.

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Nachts im Schneegestöber: Die Rettungsmannschaft bereitet sich auf den riskanten Aufstieg zum Gletscher vor.

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Auf dem Flugplatz in Unterbach bei Meiringen: Für die Landung auf dem Gletscher wird das von der Schweizer Armee gestellte Kleinflugzeug vom Typ "Fieseler Storch" mit Schneekufen ausgerüstet.

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Auf dem Gauligletscher: Alle Passagiere können gerettet werden. Die noch nie dagewesene Aktion gilt heute als die Geburtsstunde der alpinen Luftrettung.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?