Gefährlich: Tiger als Schmusekatzen - DER SPIEGEL
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Gefährlich Tiger als Schmusekatzen

In den USA leben mehr Tiger bei exzentrischen Privatleuten als weltweit in freier Wildbahn. Ein gefährliches Hobby: Immer wieder fallen die Großkatzen über Menschen her.
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Gefährliches Kuscheltier: Die Raubkatzenliebhaberin Gloria Johnson knuddelt ihren Sibirischen Tiger "Casanova". Bis das Tier sechs Monate alt war, nahm sie "Casanova" mit in die Schule - immerhin an der Leine

Foto: AP
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Friedhof der Kuscheltiger: Im Garten des Ex-"Tarzan"-Schauspielers Steve Sipek liegt einer seiner Tiger begraben. "Bobo" war im Juli 2004 ausgebüxt, dann wurde er erschossen

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Steve Sipek: Der ehemalige "Tarzan"-Darsteller hält sich Tiger nicht einfach nur als Haustiere - die Tiere schlafen mit ihm in einem Bett und dürfen den Pool benutzen. "Einen Tiger zu berühren ist wie das Gesicht Gottes zu berühren", sagte der Schauspieler einmal

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Charles Dennis: Der Leutnant der Florida Fish and Wildlife Commision meint, dass man viel zu leicht an die Großkatzen kommt. "Ein 700-Pfund-Tiger wird Menschen verletzten oder töten, da gibt es kein Vielleicht, kein Wenn und kein Aber"

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Roy alias Uwe Ludwig Horn: Gerade vermeintliche Katzenkenner werden zu Opfern, so auch die eine Hälfte des Magierduos Siegfried & Roy. Vor drei Jahren wurde Roy bei einem Auftritt in Las Vegas von dem Tiger "Montecore" angegriffen - und überlebte nur knapp

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