gefährliche produkte eu - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Gefährliche Produkte

Kleidung, Spielzeug, Elektrogeräte: In Europa sind im vergangenen Jahr deutlich mehr gefährliche Produkte entdeckt worden als im Vorjahr. Mehr als die Hälfte der Waren stammt aus China. In Deutschland werden mehr Risikoartikel produziert als in jedem anderen EU-Land.
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Kaputte Spielzeugpuppe aus giftigem Kunststoff: In Europa tauchen wieder mehr gefährliche Waren auf. Die meisten stammen aus China.

Foto: Helen Maguire/ dpa
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Dieses Pfeil-und-Bogen-Set (made in China) schießt gefahrentechnisch weit übers Ziel hinaus: Der eingebaute Ziel-Laser ist zehnmal so stark, wie es für Spielwaren zulässig ist.

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Dieser grüner Bikini für Mädchen birgt aus Sicht der EU unvertretbare Risiken: Die Schnüre mit losen Enden eignen sich demnach dazu, jemanden zu strangulieren.

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Ausgelegt ist dieser Wagenheber auf Belastungen von bis zu zwei Tonnen. Doch laut den EU-Prüfern kann er sich während des Gebrauchs verformen. Entsprechend hat sie den Import verboten.

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Wenn Teewasserkochen zur potentiell tödlichen Bedrohung wird: Dieser Wasserkocher birgt das Risiko, bei Gebrauch durchzuschmoren und womöglich ein Feuer zu verursachen.

Foto: Helen Maguire/ dpa
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Gefahr lauert überall: Dieses Bluetooth-Headset birgt das Risiko, bei Gebrauch unverhofft zum Elektroschocker zu werden.

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"Phython Gun Novelty Lighter": Aus EU-Sicht ein verführerisches Produkt für Kinder und eine potentielle Brandgefahr. Die Aufseher raten dem Hersteller daher an, es freiwillig vom markt zu nehmen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?