Gefährlicher Alltag für US-Soldaten in Afghanistan - DER SPIEGEL
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US-Soldaten im Einsatz Gefährlicher Alltag in Afghanistan

Der Termin des Abzugs steht, 2014 soll es vorbei sein mit der Militärmission in Afghanistan. Aber noch ist Krieg am Hindukusch - ein Blick auf die vergangenen zwölf Monate für die US-Soldaten, ihren gefährlichen Alltag und die wenigen Momente der Ruhe.
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Täglicher Kampf: US-Spezialkräfte feuern im vergangenen September im Osten Afghanistans mit einem Mörser auf eine Stellung der Taliban.

Foto: ERIK DE CASTRO/ REUTERS
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Jederzeit einsatzbereit: Ein US-Soldat steht im März 2012 in der Provinz Laghman Wache, während eine Gruppe von militanten Afghanen sich nach der Abgabe ihrer Waffen registrieren lassen - sie nehmen an einem Aussteigerprogramm teil.

Foto: ? Parwiz Parwiz / Reuters/ REUTERS
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Bis das Magazin leer ist: Ein US-Soldat schießt im Osten Afghanistans auf angreifende Taliban-Kämpfer.

Foto: DANISH SIDDIQUI/ REUTERS
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Moment der Ruhe: Ein Soldat der 82. Airborne Division streichelt einen Hund, der es sich auf dem Schoß des Mannes bequem gemacht hat.

Foto: SHAMIL ZHUMATOV/ REUTERS
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Computerspiele, Video: In ihrem Stützpunkt in der Provinz Logar lenken sich US-Soldaten von ihrem gefährlichen Alltag ab.

Foto: DANISH SIDDIQUI/ REUTERS
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Eine E-Mail aus der Heimat? Ein Soldat sitzt in seinem Stützpunkt in der Provinz Logar vor seinem Laptop.

Foto: DANISH SIDDIQUI/ REUTERS
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Keine Zeit für aufwendige Arrangements: Ein Mitglied der Task Force Arrowhead macht eine schnelle Essenspause - als Tisch dient ihm die Heckklappe eines Militärfahrzeugs.

Foto: TIM WIMBORNE/ REUTERS
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In Deckung gehen: Ein US-Soldat schießt mit einer Panzerfaust auf Talibankämpfer, seine Kameraden ducken sich.

Foto: BAZ RATNER/ REUTERS
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Letztes Geleit: Eine Gruppe von Soldaten bringt im März 2012 einen im Einsatz gefallenen zu einem Hubschrauber, der die Leiche aus dem Einsatzgebiet fliegt.

Foto: ERIK DE CASTRO/ REUTERS
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Ihre Sturmgewehre werden zu Tragegriffen: Marines schleppen im Oktober 2011 in der Provinz Helmand einen schwer verwundeten Kameraden.

Foto: BEHROUZ MEHRI/ AFP
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Müde und abgekämpft: Soldaten nach einem Einsatz gegen Taliban, die am 29. Juni 2011 das Kabuler Hotel Intercontinental attackiert hatten.

Foto: Pedro Ugarte / AFP
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Einmal Glatze, bitte: Ein Soldat fährt mit einer Haarschneidemaschine über den Kopf eines Kameraden.

Foto: David Goldman/ AP
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Staub wirbelt auf, Steine fliegen: US-Soldaten eröffnen im Juni 2011 in der Provinz Kandahar das Feuer auf militante Kämpfer.

Foto: ? Baz Ratner / Reuters/ REUTERS
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Boarding is completed: Ein Transportflugzeug bringt US-Soldaten vom Stützpunkt Manas im kirgisischen Bischkek nach Afghanistan.

Foto: © Vladimir Pirogov / Reuters/ REUTERS
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Die Hilfe kommt aus der Luft: Ein verletzter afghanischer Soldat wartet im Juli 2011 auf medizinische Versorgung.

Foto: ? Baz Ratner / Reuters/ REUTERS
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Achtung, jetzt wird's laut: Ein Soldat hält sich zum Schutz gegen den Lärm des Mörsers die Ohren zu.

Foto: ? Baz Ratner / Reuters/ REUTERS
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Seine Beine hat er im Kampf in Afghanistan verloren, auch die Funktion des rechten Arms ist eingeschränkt, aber Scott Schroeder erfüllt sich im Juli 2011 einen Traum: Er taucht vor Key West in Florida - der Soldat nimmt an einem Therapieprogramm des Militärs teil, das sich um verwundete Soldaten und ihre Familien kümmert.

Foto: ? Ho New / Reuters
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Hallo Fremder: Afghanische Jungen sprechen im August 2011 in der Provinz Kunar mit einem US-Soldaten.

Foto: ? Nikola Solic / Reuters/ REUTERS
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Der nächste Einsatz kommt schon bald: Zwei US-Soldaten bereiten ihre Waffen für eine Nachtoperation in der Provinz Kunar vor.

Foto: ? Nikola Solic / Reuters/ REUTERS
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Ein bisschen Ruhe: Im Grenzgebiet zu Pakistan liegt am hellichten Tag ein erschöpfter Soldat. Er hat sich ein Tuch um die Augen gebunden, um schlafen zu können.

Foto: ? Nikola Solic / Reuters/ REUTERS
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Sie stehen nur einen Schritt voneinander entfernt, aber ins Gespräch kommen die beiden wohl nicht: ein US-Soldat und ein afghanisches Mädchen in Dschalalabad.

Foto: ? Erik de Castro / Reuters/ REUTERS
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Und immer wieder dies: schießen, Ohren zuhalten, schießen...

Foto: ? Erik de Castro / Reuters/ REUTERS
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Hoch geht's: Ein Offizier hebt im Oktober 2011 einen afghanischen Jungen in die Höhe.

Foto: ? Erik de Castro / Reuters/ REUTERS
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Welcome home: Mitglieder der 10. Combat Aviation Brigade auf dem Weg zu einer Willkommensfeier - nach monatelangem Einsatz werden sie im Oktober 2011 in Fort Drum im US-Bundesstaat New York empfangen.

Foto: ? Lucas Jackson / Reuters
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Wer kein Blut sehen kann, ist hier am falschen Ort: Ein Mitglied des chirurgischen Dienstes macht eine kleine Pause, während die Vorbereitungen dafür laufen, einen schwer verletzten Soldaten in ein Militärkrankenhaus im Osten Afghanistans zu bringen.

Foto: ? Umit Bektas / Reuters/ REUTERS
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Lauert draußen die Gefahr? Mit dem Gewehr im Anschlag tastet sich ein Mitglied des Sondereinsatzkkommandos Airborne langsam vor.

Foto: ? Baz Ratner / Reuters/ REUTERS
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Endlich mal Sport statt Krieg: In der Provinz Zabul spielt eine Gruppe von US-Soldaten Basketball.

Foto: ? TIM WIMBORNE / Reuters/ REUTERS
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Gemeinsame Patrouille: US- und afghanische Soldaten im April 2012 im Süden Afghanistans.

Foto: ? Baz Ratner / Reuters/ REUTERS
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Iris-Scanner im Einsatz: Ein US-Soldat registriert in der Provinz Logar mit einem Spezialgerät biometrische Daten eines weißbärtigen Afghanen.

Foto: ? Danish Siddiqui / Reuters/ REUTERS
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Letzter Check: Ein Soldat prüft im April 2012 seine Ausrüstung vor einem Einsatz in der Provinz Kandahar.

Foto: ? Baz Ratner / Reuters/ REUTERS
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Es sieht ganz friedlich aus bei dieser Patrouille von US-Soldaten Ende April 2012 in der Provinz Kandahar - aber immer wieder kommt es zu überraschenden Angriffen des Gegners.

Foto: ? Baz Ratner / Reuters/ REUTERS
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Flipflops, Militärstiefel, Joggingschuhe, Getränkedosen und Flaschen - vor dem Bett dieses Soldaten liegen viele Sachen rum. Eines darf nie fehlen: ein einsatzbereites Gewehr.

Foto: ? Danish Siddiqui / Reuters/ REUTERS
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