Gegen Scientology Anonymous-Protest in Hamburg
Protest gegen Scientology: Im Februar trafen sich die Anonymous-Aktivisten - wie jeden Monat, seit sechs Jahren.
Mini-Demo vor dem Hauptbahnhof: Rund 20 Anonymous-Anhänger beschallen Passanten mit elektronischer Musik.
Guy-Fawkes-Maske: Das Erkennungszeichen von Anonymous sind Anzüge, rote Krawatten - und die schwarzweiße Maske aus dem Film "V wie Vendetta".
Bilder vom Protest: Die Anonymous-Anhänger sind während des sogenannten "raids" ständig damit beschäftigt, sich gegenseitig zu fotografieren.
Einmal durch die Innenstadt: Das kleine Grüppchen zieht, begleitet von einem einsamen Polizisten, durch die Mönckebergstraße.
"Wir sind nicht Occupy": Die Hamburger Anonymous-Anhänger wollen nichts mit den Protesten gegen die Finanzwirtschaft zu tun haben. Aber auch die Occupy-Bewegung hat die schwarzweiße Maske für sich entdeckt.
"Gegen Scientology": Dieser junge Mann verteilt vor der Hamburger Scientology-Zentrale Flyer an Passanten.
Bunte Hüte: Die Anonymous-Anhänger protestieren seit genau sechs Jahren - und es ist ein doppelter Geburtstag, Scientology wird im Februar 60 Jahre alt.
Schilder gegen Scientology: Der Netz-Protest findet seit 2008 auch auf der Straße statt.
Anonymous-Anhänger vor der Scientology-Zentrale in Hamburg: Andere Teile des losen Kollektivs protestieren für WikiLeaks und gegen PayPal.
Grinsemaske und Anzug: Bei Scientology gehen die Jalousien runter, die Gegner stellen ihre Plakate und Schilder auf.
Luftschlangen zum Protest-Geburtstag: Die monatliche Demo ist Treffpunkt und Anlaufstelle einer losen Gruppe Gleichgesinnter.
Aufstellen zum Gruppenfoto: 21 Teilnehmer zählt die Demonstration am 15. Februar 2014. Damit sind die Anonymous-Aktivisten ganz zufrieden.