Geheimdienste: Sindbads Ende - DER SPIEGEL
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Geheimdienste Sindbads Ende

Ein iranischer Kaufmann spionierte jahrelang als Top-Quelle des BND in Teheran - jetzt ist er aufgeflogen. Die Bundesregierung fürchtet massive diplomatische Probleme.
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BND-Chef Ernst Uhrlau. In Iran einen Spion zu plazieren, ist die Königsdisziplin der Geheimdienste.

Foto: DPA
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Schahab-Rakete: Mit einer geschätzten Reichweite zwischen 1300 und 1600 Kilometern können sie bis nach Israel fliegen.

Foto: AP
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Mahmud Ahmadinedschad in Natans: Der Staatschef will seine Nation zur Atommacht führen.

Foto: AFP
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