Gekoppelt "Endeavour" und ISS
"Endeavour" bei der Abtrennung des Außentanks nach dem Start: Ein Stück der Schaumstoff-Isolierung ist beim Start vom Tank abgefallen und hat den Hitzeschild der Raumfähre getroffen
Kontrolle: Mit einer Laser-Kamera am Roboterarm der Internationalen Raumstation kontrollierte die "Endeavour"-Besatzung den Hitzeschild auf Schäden ...
... und wurde fündig: Ein Schaumstoffteil hat eine Hitzekachel der "Endeavour" komplett durchdrungen. An der betroffenen Stelle ist der Hitzeschild nur zweieinhalb Zentimeter dick
"Endeavour" von unten: Die Kontrolle des Hitzeschilds auf Schäden gehört seit dem Absturz der "Columbia" zur Routine
ISS: Bordcomputer abgestürzt, während Astronauten im Außeneinsatz waren
Montage: Ein zwei Tonnen schweres Verbindungsteil ...
... befestigten die US-Astronauten Williams und Mastracchio an der ISS.
Angedockt und verkabelt: Diesmal hängt der Space Shuttle "Endeavour" auch am Stromnetz der Internationalen Raumstation, ...
... dessen Stammbesatzung den Besuch von der Erde am Freitagabend begrüßte.
Astronautin Tracy Caldwell: Derlei Sorgen begleiten mittlerweile jede Shuttle-Mission. An Bord befinden sich daher auch Kleber und ein Flickset, mit dem Schäden im All behoben werden können.
Anbau: Der "Candadarm2" genannte Ausleger und das Sonnensegel der ISS werden beim ersten Weltraumspaziergang erweitert ...
... US-Astronaut Rick Mastracchio werkelt im freien All
Ladeluke: Kurz bevor die "Endeavour" an die ISS ankoppelte, näherte sich der Shuttle zum Fototermin ...
... und drehte sich dabei einmal um die eigene Achse. Auf den Fotos, die von Bord der Raumstation geschossen wurde, entdeckten Nasa-Spezialisten am Boden dann die schadhafte Hitzekachel