Geldautomaten Schaum - DER SPIEGEL
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Geldautomaten Mit Schaum gegen Räuber

Immer häufiger knacken Kriminelle Bankautomaten. Eine intelligente Folie soll den Raub künftig erschweren. Sie produziert heißen, farbigen Schaum, sobald die Geldkassette beschädigt wird.
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Beschädigter Geldautomat im Landkreis Vechta (Dezember 2013): Kriminelle versuchen immer wieder, Geldautomaten zu knacken oder zu stehlen. Dabei setzen sie immer öfter auch Sprengstoff ein. Eine intelligente Folie soll derartige Aufbrüche künftig erschwerden. Sie produziert heißen, mit Pigmenten versetzen Schaum.

Foto: Rolf Haß/ picture alliance / dpa
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Schaum gegen Kriminelle: Die Bildfolge zeigt, wie der Schaum aus der intelligenten Folie binnen weniger Sekunden austritt. Die Temperatur steigt auf 80 Grad an - gut zu erkennen an den Infrarotaufnahmen rechts neben den Fotos.

Foto: J. G. Halter et al. / J. Mater. Chem. A
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Unbrauchbar: Dieser 5-Euro-Schein wurde durch Pigmente der intelligenten Folie blau eingefärbt.

Foto: J. G. Halter et al. / J. Mater. Chem. A
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Euro-Banknoten: "Man kann die Chemikalien in der Folie mit Farbpigmenten anreichern, so dass Geldscheine markiert und damit unbenutzbar werden", erklärt Forscher Wendelin Stark.

Foto: Jens Wolf/ picture alliance / dpa
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Sparkassenfiliale in Oberhausen (März 2009): Ein Mitarbeiter der Spurensicherung untersucht beschädigte Geldautomaten. Unbekannte waren in die Filiale eingedrungen und hatten die Automaten aufgesprengt. Rund tausend derartige Angriffe auf Automaten gab es im ersten Halbjahr 2013.

Foto: Bernd Thissen/ picture-alliance/ dpa
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