Genanalyse: "Inuk" aus dem Eis - DER SPIEGEL
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Genanalyse "Inuk" aus dem Eis

Aus ein paar Haaren und Knochensplittern haben Forscher das Erbgut eines 4000 Jahre alten Arktisbewohners weitgehend entziffert. "Inuk" aus dem Eis hatte braune Augen, ein kleines Bäuchlein - und überraschenderweise Vorfahren im fernen Sibirien.
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Paläo-Eskimo "Inuk" (künstlerische Darstellung): Blutgruppe A+ und schaufelartige Zähne

Foto: Nuka Godfredsen
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Forscher Eske Willerslev (links) und Morten Rasmussen (rechts): "Wir können sehen, dass der Mann höchst wahrscheinlich braune Augen und braune Haut hatte", sagt Willerslev. "Und wir können erkennen, dass er genetisch an das Leben in kalten Temperaturen angepasst war."

Foto: JENS ASTRUP/ AFP
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Artefakte der Saqqaq-Kultur: Viel wusste die Welt bisher nicht über das geheimnisvolle Volk im Norden.

Foto: HO / Reuters
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