Gene Wilders beste Filme - DER SPIEGEL
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Gene Wilder Der traurige Witzbold

Gene Wilder ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Unvergessen bleiben wird der Comedian für seine vielen umwerfenden Auftritte in Komödienklassikern - ob als Willy Wonka oder als Schafsliebhaber bei Woody Allen. Eine Auswahl.
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Wilder wurde in den späten Sechzigerjahren von Mel Brooks entdeckt, der mit ihm unter anderem die Satire "Frühling für Hitler" drehte.

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In "Charlie und die Schokoladenfabrik" spielte er den magischen Fabrikanten Willy Wonka.

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In Mel Brooks' "Frankenstein Junior" nahmen Gene Wilder und sein Mentor die Horrorfilme der Dreißigerjahre aufs Korn.

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In seiner späten Karriere wurden Wilders Filme auch mal klamaukiger, wie hier 1986 in "Hochzeitsnacht im Geisterschloss".

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Von 1984 bis 1989 war Wilder mit der Schauspielerin Gilda Radner verheiratet. Ihr früher Krebstod stürzte Wilder in eine tiefe Krise.

Foto: MYCHELE DANIAU/ AFP
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Aber auch nach dem Ende seiner Karriere vor der Kamera blieb Gene Wilder kreativ. Hier präsentiert er sich anlässlich der Vorstellung seiner Autobiografie "Kiss Me Like A Stranger".

Foto: MJ Kim/ Getty Images
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Ein Jahr später signierte er sein neues Buch "The Woman Who Wouldn't". Insgesamt schrieb Wilder fünf Bücher, darunter einen Spionageroman.

Foto: Lucas Jackson / REUTERS
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In den letzten drei Jahren seines Lebens litt Wilder, der sich selbst nie als witzig empfand, an Alzheimer. Er verheimlichte die Krankheit aber.

Foto: Jessica Hill / AP
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