Generalstreik Argentinien steht still
Busse und Bahnen standen still, Inlandsflüge wurden gestrichen. Die argentinischen Gewerkschaften demonstrieren mit einem Generalstreik gegen die Politik von Präsidentin Kirchner. Die Regierung kontert: Das sei Erpressung.
Argentinien steht still. Auf dieser mehrspurigen Avenida in der Hauptstadt Buenos Aires brausen sonst Autos und Busse - am Tag des Generalstreiks ist sie leer.
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Auch die Züge blieben in den Bahnhöfe, die sonst belebten Bahnsteige blieben leer.
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Mehrere Gewerkschaften protestieren gegen die Inflation und die Wirtschaftspolitik der Regierung. Diese ist verärgert: Der Streik sei Erpressung.
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Die Demonstranten zogen über leere Autobahnen, begleitet von Polizisten.
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