Gentlemen, start your BMW engines!
Countdown in Johannesburg: Die Fahrer trafen sich am Vorabend der GS Trophy im gemeinsamen Zeltcamp in einem Vorort von Johannesburg zur Übergabe der Fahrzeuge - BMW hatte insgesamt 60 Fahrzeuge speziell für diese Rallye identisch ausrüsten und nach Südafrika verschiffen lassen.
Meine Herren, das ist kein Rennen: Michael Trammer, Projektleiter bei BMW, fuhr die Strecke im Geländewagen mit - er hatten sich bei der letzten Erkundungsfahrt vor wenigen Wochen das Schlüsselbein gebrochen. Sein tägliche, eindringliche Mahnung an die Fahrer: "Leute, wir sind hier auf Abenteuer-Fahrt, nicht bei einem Rennen!"
Team Deutschland: Dirk Remmel, Werner Modelmann und Thomas Donnecker (von li. nach re.) hatten ihr Tickets im Sommer im Schwarzwald bei der deutschen Vorausscheidung, der GS Challenge, gegen 150 Konkurrenten gewonnen. Als Team trafen sie sich zum ersten Mal in Johannesburg.
Afrikanischer Papierkrieg: Fahrzeugübernahme, Führerscheincheck, Einreiseregularien für Swasiland, Zollpapiere für Mosambik - bevor die Fahrer ihre F 800 GS zum ersten Mal starten durften, mussten sie durch ein Dickicht an Formalitäten. Dirk Remmel: "Äh, kennt jemand meine Fahrgestellnummer?"