George A. Romero (Bilder) - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Horrorfilmlegende Meisterwerke der Selbstzerfleischung

Bruder verschlingt Schwester, Kapitalismus frisst Mensch: Mit "Night of the Living Dead" erfand George A. Romero den Zombiehorror als Gesellschaftskritik. Nun ist der Regisseur im Alter von 77 Jahren gestorben.
1 / 13

Die Nacht bot die optimalen Lichtverhältnisse: Szenenbild aus George A. Romeros "Night of the Living Dead" von 1968

Foto: ddp images
2 / 13

Eine Gesellschaft im Selbstzerfleischungsmodus: "Survival of the Dead", Romeros letzter Film aus dem Jahr 2009

Foto: ddp images/ Kinostar
3 / 13

Fressen, konsumieren, Bewusstsein dimmen: "Dawn of the Dead" aus dem Jahr 1978

Foto: ddp images
4 / 13

Faulige Visagen, morsche Knochen: Romero-Film "The Dark Half" aus dem Jahr 1992

Foto: ddp images
5 / 13

"Ich mag Zombies sehr gerne": Romero in einem Interview

Foto: interTOPICS /Sarah Lee
6 / 13

Eine Gesellschaft mit sich selbst im Krieg: Tobe Hoopers "Texas Chainsaw Massacre"

Foto: ddp images/ Turbine Medien
7 / 13

Krieg gegen die Untoten: Szene in "Dawn of the Dead"

Foto: ddp images
8 / 13

Genozid-Erzählung, Gesellschaftskritik, Rassismusdrama: "Night of the Living Dead" war alles in einem.

Foto: ddp images
9 / 13

Zombies waren seine großen Liebe: Der kultisch verehrte Romero vor einem DVD-Regal im Jahr 2011

Foto: STRINGER Mexico/ REUTERS
10 / 13

Entfesselte Wissenschaft: Szene aus dem Seuchenthriller "The Crazies" von 1973

Foto: ddp images
11 / 13

G20-Kritik mit der von Romero erfundenen Bilderwelt: Die kapitalismuskritische Performance "1000 Gestalten" am 5. Juli in Hamburg

Foto: CHRISTOF STACHE/ AFP
12 / 13

Der Untergang der Welt wie wir sie kannten: Szene aus "The Crazies"

Foto: ddp images
13 / 13

Zombies sind die besseren Menschen: Szene aus Romero-Film "The Dark Half"

Foto: ddp images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?