George Clooney redet über seine Zwillinge - DER SPIEGEL
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George Clooney über seine Zwillinge "Wir wollten keine dummen Namen"

Ella und Alexander heißen die Zwillinge der Clooneys - bei der Namensfindung wollten die jungen Eltern möglichst etwas Klassisches finden. Das verriet der Schauspieler nun in einem Interview.
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Vor knapp drei Monaten sind die Zwillinge der Clooneys auf die Welt gekommen. Nun erzählte Papa George, dass beide schon jetzt einen ganz eigenen Charakter haben.

Foto: Joel Ryan/ dpa
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Tochter Ella sei demnach sehr elegant. "Sie sieht Gott sei Dank aus wie Amal", sagte Clooney dem US-Magazin "ET". Alexander sei hingegen ein genügsamer Typ. "Er ist ein Elch! Er sitzt nur und isst", so der stolze Vater.

Foto: Ian Gavan/ Getty Images
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Die aus einer britisch-libanesischen Familie stammende Anwältin Amal Clooney machte sich vor allem als Menschenrechtsaktivistin einen Namen. Ende Juni hatte sie die Zwillinge zur Welt gebracht.

Foto: Kevin Lamarque / REUTERS
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Auch über die Namensfindung plauderte George Clooney nun. Demnach habe Amal «keine wirklich dummen Namen» für ihre Kinder haben wollen, sondern klassische.

Foto: Mario Anzuoni / REUTERS
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Die Kinder würden ohnehin viel Aufmerksamkeit bekommen, daher habe man gewollt, dass wenigstens die Namen normal sind. Vorbilder hätten er und Amal dabei nicht im Kopf gehabt. "Es waren nicht Alexander der Große und Ella Fitzgerald."

Foto: Lucas Jackson / REUTERS
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Amal ist mit Clooney seit 2014 verheiratet. Das Paar hatte seine Hochzeit in Venedig gefeiert.

Foto: Suzanne Cordeiro / AFP
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Auf seine Vaterrolle habe Clooney sich bereits während der Schwangerschaft seiner Frau vorbereitet. Doch erst bei der Geburt der Zwillinge habe er verstanden, was es heißt, Vater zu sein.

Foto: Thibault Camus/ AP
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Clooney wirbt zur Zeit für seinen neuen Film "Suburbicon", bei dem er Regie führte. In den Hauptrollen sind unter anderem Julianne Moore und Matt Damon zu sehen.

Foto: Vittorio Zunino Celotto/ Getty Images
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Im Film geht es auch um Rassismus der Fünfzigerjahre in den USA. Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in seiner Heimat äußerte Clooney sich besorgt. "Über unserem Land hängt im Moment eine dunkle Wolke. Aber ich bin Optimist. Ich glaube an die Jugend, und ich glaube, dass wir all diese Dinge hinter uns lassen werden", sagte Clooney der US-Seite "The Daily Beast".

Foto: Molly Riley / AFP
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