Georgien: Waffenschau im Internet - DER SPIEGEL
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Georgien Waffenschau im Internet

Georgiens Präsident ist stolz auf den neuen Raketenwerfer seiner Streitkräfte - den ersten aus eigener Herstellung. So stolz offenbar, dass er das Waffensystem gleich auf der eigenen Facebookseite postete. Die Rüstungsschau im Netz ist eine klare Ansage gegen Erzfeind Russland.
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Facebokseite des Präsidenten: Micheil Saakaschwili, Staatschef Georgiens, hat im Internet Bilder des ersten Raketenwerfers aus eigener Herstellung veröffentlicht. Das Land will nicht mehr von Waffenlieferungen aus dem Ausland abhängig sein - schon gar nicht vom Erzfeind Russland.

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Russische Panzer in Südossetien: 2008 hatte es einen kurzen aber heftigen Konflikt um die von Georgien abgespaltete Kaukasus-Republik gegeben.

Foto: A2800 epa Shipenkov/ dpa
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Russische Armeefahrzeuge an der Grenze zu Südossetien: Mehr als 800 Menschen kamen beim Kampf um die Macht im Kaukasus ums Leben.

Foto: Dmitry Lovetsky/ AP
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Der Fünf-Tage-Krieg zwischen Georgien und Russland sorgte für ein Flüchtlingsdrama: Tausende Menschen mussten sich wegen der Kämpfe in Sicherheit bringen.

Foto: DAVID MDZINARISHVILI/ REUTERS
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Nahe der südossetischen Hauptstadt: Georgische Helikopter attackierten Separatisten auch aus der Luft.

Foto: NTV/ AFP
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Georgische Truppen auf dem Weg nach Südossetien: Tiflis ordnete die Offensive gegen die abtrünnige Kaukasus-Region an. Wenig später griff Moskau in den Konflikt ein.

Foto: VANO SHLAMOV/ AFP
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Krieg im Kaukasus: Georgische Truppen feuerten Raketen auf Ziele in Südossetien. Bei dem Konflikt mit Russland wurde ein großer Teil der georgischen Waffensysteme vernichtet.

Foto: STR/ REUTERS
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Georgiens Präsident Saakaschwili in einem Militärhospital mit einen Verwundeten: Seit dem Konflikt 2008 ist der Staatschef bemüht, sein Land wieder mit schweren Waffen auszustatten.

Foto: A2800 epa/ dpa
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