Gerd Heidemann Wühlmaus im Sumpf
Nach der Affäre um die gefälschten Hitler-Tagebücher lebt Gerd Heidemann von der Sozialhilfe. Noch heute versteht der einstige Star-Reporter seinen jähen Sturz in die Bedeutungslosigkeit nicht.
Die Wühlmaus und der Führer: "Stern"-Reporter Gerd Heidemann hält bei einer Pressekonferenz am 25. April 1983 die vermeintlichen Hitler-Tagebücher hoch, die kurz darauf im "Stern" abgedruckt wurden.
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Der Fälscher persönlich: Konrad Kujau am 1. Februar 1996 mit seinem ersten echten Buch "Die geheimen Tagebücher des Konrad Kujau". Er war durch die Fälschung der Hitler-Tagebücher bekannt geworden.
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Die Pressekonferenz: Reporter und Redakteure des Stern bei der Pressekonferenz am 25. April 1983, auf der die Tagebücher Hitlers präsentiert wurden. Von links nach rechts: Prof. Hugh R. Trevor-Roper, Peter Koch, Dr. Thomas Walde, Gerd Heidemann und Felix Schmidt.
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