Gesichter der Woche Selfie-Schmollen und Sportgrimassen
Der Italienerin Sara Errani steht die Anstrengung ins Gesicht geschrieben. Bei den US Open schied sie im Match gegen Caroline Wozniacki trotzdem aus.
Verzückte Gesichter gab es in dieser Woche bei Surfern, nachdem ein Wirbelsturm in Kalifornien für Riesenwellen gesorgt hatte.
Typisches Selfie-Schmollen von Models auf der New York Fashion Week.
"Bloß weg hier"-Grimassen im Fanblock der Texas Rangers. Achtung, fliegende Baseballschläger!
Frust bei Vito Schnabel und Heidi Klum bei den US Open.
Antreten mit Schlafzimmerblick: Der Kadett einer russischen Militärschule findet die Zeremonie zum Semesterstart nicht wirklich spannend.
Gesicht des Schmerzes: Diese Frau in der Ukraine hat soeben ihre Unterkunft bei Donezk verloren.
Im Angesicht der Ungerechtigkeit: Diese Arbeiterin spricht bei einer Arbeitnehmerdemonstration in Philadelphia, bei der bessere Löhne für Mitarbeiter von Fast-Food-Ketten gefordert werden.
Eine Maske des Todes trägt dieser schiitische Iraker im Kampf gegen die IS-Terrormiliz.
Ernste Miene: Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko blickt auf die Uhr, bevor er den Waffenstillstand in der Ostukraine verkündet.
Regierungschefs mit großen Augen: Über den Nato-Gipfel fliegt ein "Eurofighter Typhoon".
Golfspieler Miguel Ángel Jiménez macht einen auf Miley bei den European Masters in der Schweiz.
Jetzt bitte Haltung bewahren: Nasenjucken gehört wohl zu den Widrigkeiten, die ein chinesischer Fahnenträger ertragen muss.
Lukas Podolski mit enttäuschter Miene: Das Spiel gegen Argentinien blieb hinter den Erwartungen zurück.
Und noch eine Sportgrimasse: Torero Alejandro Talvante versucht wohl, einen Stier einzuschüchtern.
Zähnefletschend zum Erfolg: Bernd Lucke, Vorsitzender der AfD, nach dem Einzug seiner Partei in den sächsischen Landtag.
Freud oder Leid? Schwer zu sagen bei Spaniens Basketballer Pau Gasol.