Gestrandeter Wal: Ende eines Giganten - DER SPIEGEL
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Gestrandeter Wal Ende eines Giganten

25 Tonnen Gewicht, die Hälfte davon Fett: Ein in Belgien gestrandeter Pottwal soll industriell genutzt werden. Der Meeressäuger kann genug Energie liefern, um 14 Familien ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.
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Gestrandeter Pottwal am Strand von Knokke-Heist, Belgien: An der Küste der Nordsee stranden Wale eher selten, da das Meer für sie eigentlich zu flach ist. Doch dieser Pottwal ist an Land verendet. Warum er gestrandet ist, weiß man nicht.

Foto: Julien Warnand/ dpa
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Forscher untersuchen den Pottwal: Das rund 13 Meter lange und fast 25 Tonnen schwere Tier soll nach Angaben der belgischen Nachrichtenagentur zu Biokraftstoff verarbeitet werden.

Foto: Julien Warnand/ dpa
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Verendeter Wal: "Es ist traurig, solch ein Schauspiel zu sehen", sagte Jerome Van Mechelen, einer der Passanten.

Foto: KURT DESPLENTER/ AFP
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Kinder am Strand von Knokke-Heist: Es wurde darüber spekuliert, ob der Wal von einem Schiff gerammt oder schon zuvor krank gewesen sei.

Foto: Julien Warnand/ dpa
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Pläne für den Kadaver: Aus dem Fett des Tieres will ein Unternehmen Biodiesel herstellen.

Foto: Julien Warnand/ dpa
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Ende eines Giganten: Vor der Zeit des industriellen Walfangs soll man noch viel größere Pottwale gesichtet haben als heute.

Foto: Virginia Mayo/ ASSOCIATED PRESS
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