Gesunde Ernährung: Wie Kinder gerne Gemüse essen - DER SPIEGEL
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Gesundes Gemüse So essen Kinder es gern

"Ich esse kein Gemüse!" Wenn Eltern keine verschränkten Kinder-Arme mehr am Mittagstisch sehen wollen, sollten sie einer Studie zufolge zu einem Trick greifen: Mit lustigen Namen wie "Superfaust-Brokkoli" oder "Röntgenblick-Karotten" wird der Teller leer.
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Der Ernährungsforscher Brian Wansink von der Cornell University in Ithaca empfiehlt, grünen Bohnen einen für Kinder attraktiven Beinamen zu verpassen: "Silly Dilly Green Beans" - zu Deutsch so etwas wie "verrückte grüne Bohnen".

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Statt einfachen Karotten tischte Wansink Schülern im Alter von acht bis elf Jahren "Röntgenblick-Karotten" auf. Mit Erfolg: Das Gemüse wurde doppelt so oft gegessen wie ohne Beinamen.

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"Power Punch Broccoli", also "Superfaust-Brokkoli" kam ebenfalls besser an als einfach nur Brokkoli.

Foto: J. Scott Applewhite/ ASSOCIATED PRESS
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In Form von Ketchup sind Tomaten bei allen Kindern beliebt. Ob sie im Salat als "rote Kugelraumschiffe" ankommen?!

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"Igitt, Spinat!" - spätestens seitdem bekannt ist, dass es nicht exorbitant viel Eisen enthält, müssen sich Eltern ein anderes Argument einfallen lassen, das grüne Gemüse in den Magen ihrer Kinder zu befördern. Wie wäre es mit "cooles grünes Schleimmonster"?

Foto: Marcio Jose Sanchez / AP
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