Gewagte These: Tod durch eigene Entscheidungen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Gewagte These Tod durch eigene Entscheidungen

Ist der Mensch seines eigenen Unglücks Schmied? Der US-Entscheidungsforscher Keeney hält nicht Krebs und Herzinfarkte sondern individuelle Entscheidungen für die häufigsten Todesursachen. Doch seine vermeintlich einfachen Tipps für die Wahl gegen Fett und Nikotin sind nicht leicht umzusetzen.
1 / 5

Verführerischer Rauch: Entgegen aller Vorsätze doch wieder zur Zigarette zu greifen, kann situativ durchaus eine richtige Entscheidung sein, sich jedoch auf lange Sicht als falsch herausstellen. Diese These vertritt ...

Foto: AP
2 / 5

... der US-Entscheidungsforscher Ralph Keeney von der Fuqua School of Business an der Duke University in North Carolina. 1998 schrieb er zusammen mit zwei Kollegen das Buch "Smart Choices", das seit 2002 in Deutschland unter dem Titel "Erfolgreiche entscheiden klüger" auf dem Markt ist. Er hat ...

Foto: Ralph L. Keeney
3 / 5

... direkte und indirekte Todesursachen in den USA genauer unter die Lupe genommen. Die Entscheidung gegen den Gebrauch eines Kondoms etwa verweist auf "ungeschützten Geschlechtsverkehr", der zu diversen Krankheiten (AIDS, Hepatitis, Krebs) führen kann. Eine einzige Entscheidung ...

Foto: Ralph L. Keeney
4 / 5

... kann demnach zu zahlreichen Erkrankungen führen. Weil die Menschen zu viel rauchen, Alkohol trinken und zu wenig Sport treiben, sterben Keeneys Analysen zufolge über eine Millionen Menschen an den Folgen ihrer persönlichen Entscheidungen (in Klammern). Dabei wäre es doch so einfach, ...

Foto: Ralph L. Keeney
5 / 5

... in fröhlicher Runde gut gelaunt ein wenig durch die Natur zu joggen.

Foto: DAK / Schläger
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?