Mord an Matthew Shepard Der Hass christlicher Fanatiker
Matt in der Hölle: Reverend Fred Phelps von der Westboro Baptist Church in Topeka, Kansas nimmt am 05. April 1999 an einer Anti-Schwulen-Demonstration vor dem Gerichtsgebäude in Laramie teil. An diesem Tag fand die Anhörung von Russell Henderson, einem der beiden Jugendlichen, die Matthew Shepard angriffen, statt. Henderson wurde wegen Mordes, Entführung und schwerem Raubes angeklagt.
Gedenken am Tatort: Ein Blumengebinde und ein Kruzifix erinnern an den Mord an dem 21-jährigen Matthew Shepperd am 12. oktober 1998 bei Laramie im US-Bundesstaat Wyoming. Weil Shepard homosexuell war, wurde er von seinen Mördern an diesen Weidezaun gebunden und so schwer misshandelt, dass er fünf Tage später im Krankenhaus starb. Sein Tod wurde zu einem Fanal für die amerikanische Schwulenbewegung.
Judy Shepard nach dem Urteil: Matthew Shepards Mutter und ihr Mann Dennis (M.) am 5. April mit dem Staatsanwalt Cal Rechura (r.) vor dem Albany County Gerichtsgebäude. An diesem Tag wurde Russell Henderson für seinen Mord an Matthew Shepard schuldig gesprochen und zu zweimal lebenslänglicher Haft verurteilt.
Hass auf Homosexuelle: "Schwule bedrohen nationale Sicherheit" steht auf dem Plakat eines Demonstranten gegen die Gay Pride Parade am 29. Juni 2008 in San Francisco.
Kim Fountain: Die Sprecherin des New Yorker Anti-Violence Project.
Frisch verheiratet: Demonstration für gleichgeschlechtliche Ehe bei der Gay Pride Parade am 29. Juni 2008 in San Francisco.