Gianni Infantino neuer Fifa-Präsident - DER SPIEGEL
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Fifa-Kongress Infantinos Kür zum Fifa-Präsidenten

Gianni Infantino hat sich durchgesetzt und ist damit der neue Präsident der Fifa. Der Schweizer gewann im zweiten Wahldurchgang vor dem Favoriten Scheich Salman. Nun muss er den Verband reformieren.
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Gianni Infantino heißt der neue Präsident des Fußball-Weltverbands Fifa. Der Schweizer setzte sich überraschend im zweiten Wahlgang durch und tritt nun das Erbe vom heftig umstrittenen Joseph Blatter an.

Foto: Patrick B. Kraemer/ dpa
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Infantinos Herausforderer hießen Prinz Ali Bin Al Hussein (Jordanien), Scheich Salman bin Ebrahim Al Khalifa (Bahrain) und Jérôme Champagne (Frankreich). Letzterer war nach dem ersten Wahldurchgang bereits abgeschlagen.

Foto: OLIVIER MORIN/ AFP
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Südafrikas Mitbewerber Tokyo Sexwale hatte seine Kandidatur zur Überraschung vieler kurz vor der Abstimmung zurückgezogen.

Foto: Patrick B. Kraemer/ dpa
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Gute Freunde: Sheikh Ahmad Al Fahad Al Sabah mit dem ehemaligen DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach.

Foto: Matthias Hangst/ Getty Images
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Das Endergebnis: Infantino setzte sich mit 115 Stimmen durch. Scheich Salman erhielt 88 Stimmen.

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Anschließend kämpfte der 45-jährige Rechtsanwalt mit den Tränen.

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Glückwünsche gab es auch vom Drittplatzierten Al Hussein.

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In seiner abschließenden Rede bedankte er sich bei den "Menschen, die den Fußball lieben". Es sei eine große Ehre für ihn, den Weltverband grundlegend zu reformieren, so Infantino.

Foto: RUBEN SPRICH/ REUTERS
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