Glasgow-Unglück - DER SPIEGEL
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Glasgow-Unglück "Man konnte nicht mehr atmen"

Der Pub im schottischen Glasgow war gut besucht, dann krachte ein Polizeihelikopter auf das Dach. Mindestens ein Mensch starb, mehr als 30 Menschen wurden verletzt. Behördenangaben zufolge besteht Kontakt zu einigen in den Trümmern eingeschlossenen Gästen.
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Feuerwehrleute untersuchen den Unglücksort in Glasgow: Ein Hubschrauber der schottischen Polizei ist auf den Pub "The Clutha" gestürzt.

Foto: Andrew Milligan/ AP/dpa
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Die Rettungskäfte sind seit Freitagabend im Einsatz: Mindestens ein Mensch starb nach Polizeiangaben. Mehr als 30 wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Zu den noch Eingeschlossenen bestehe Kontakt, hieß es.

Foto: Jeff J Mitchell/ Getty Images
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Schottlands Premier Alex Salmond (Archivbild) hatte schon früh auf mögliche Todesopfer vorbereitet: "Bei einem Ereignis dieser Größenordnung müssen wir uns alle darauf gefasst machen, dass es möglicherweise Todesopfer geben könnte", schrieb er am frühen Samstagmorgen beim Kurznachrichtenportal Twitter.

Foto: Graham Stuart/ dpa
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Rund 15 Feuerwehrzüge sind kurz nach dem Unglück zum Pub geschickt worden. Einen Brand soll es nicht gegeben haben.

Foto: Jeff J Mitchell/ Getty Images
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Hilfskräfte inspizieren das teilweise zerstörte Dach des Pubs. Der Hubschrauber sei "wie ein Stein" vom Himmel gefallen, sagte ein Augenzeuge.

Foto: Andy Buchanan/ AFP
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Eine Menschenkette transportierte Bewusstlose aus dem Gebäude, die Rettungskräfte kamen schnell zu Hilfe.

Foto: Andy Buchanan/ AFP
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