Gletscher Projekt Permasense
Mit Werkzeug im Gebirge: Forscher verkabeln die Alpen wie einen Intensivpatienten.
Sonden am Felshang: Die Knotenpunkte sind über ein drahtloses Funknetz verknüpft und senden die Messungen an eine Antenne, die sie wiederum ins Internet speist.
Blick vom Hubschrauber: Über Mikrofone, die in Felsklüften stecken, lauschen die Wissenschaftler gewissermaßen dem "Herzklopfen" des Jungfraujochs und anderer Berge.
Sonden mit Solar: Sonnenenergie versorgt die Geräte, die Veränderungen am Berg messen sollen.
Verkabelte Alpengipfel: Durch die Klimaerwärmung nimmt der Permafrost ab. Die Folge: Ohne den kalten Kitt bröseln die Berge eher auseinander.
Auf zum Gipfel: Um die Sensoren auf der Spitze des Matterhorns anzubringen und zu überprüfen, werden Forscher an der Seilwinde aus dem Hubschrauber abgelassen.
Überwachung: Wie ein Spinnennetz ziehen sich nun Sensoren über Matterhorn, Jungfraujoch und Dirruhorn-Gletscher.
Datenberg: Jeden Tag rauschen Daten im Minutentakt auf den Server in der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.