Gletscher: Projekt "Permasense" - DER SPIEGEL
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Gletscher Projekt Permasense

Schweizer Wissenschaftler untersuchen die Auswirkungen des Klimawandels auf das Gestein unserer Alpen. Ihr Handwerkszeug: Hightech-Sensoren und Bergsteigerausrüstung. Ein Arbeitstag auf dem Gletscher.
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Mit Werkzeug im Gebirge: Forscher verkabeln die Alpen wie einen Intensivpatienten.

Foto: Peter Rüegg/ ETH Zürich
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Sonden am Felshang: Die Knotenpunkte sind über ein drahtloses Funknetz verknüpft und senden die Messungen an eine Antenne, die sie wiederum ins Internet speist.

Foto: Peter Rüegg/ ETH Zürich
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Blick vom Hubschrauber: Über Mikrofone, die in Felsklüften stecken, lauschen die Wissenschaftler gewissermaßen dem "Herzklopfen" des Jungfraujochs und anderer Berge.

Foto: Peter Rüegg/ ETH Zürich
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Sonden mit Solar: Sonnenenergie versorgt die Geräte, die Veränderungen am Berg messen sollen.

Foto: Peter Rüegg/ ETH Zürich
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Verkabelte Alpengipfel: Durch die Klimaerwärmung nimmt der Permafrost ab. Die Folge: Ohne den kalten Kitt bröseln die Berge eher auseinander.

Foto: Peter Rüegg/ ETH Zürich
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Auf zum Gipfel: Um die Sensoren auf der Spitze des Matterhorns anzubringen und zu überprüfen, werden Forscher an der Seilwinde aus dem Hubschrauber abgelassen.

Foto: Peter Rüegg/ ETH Zürich
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Überwachung: Wie ein Spinnennetz ziehen sich nun Sensoren über Matterhorn, Jungfraujoch und Dirruhorn-Gletscher.

Foto: Peter Rüegg/ ETH Zürich
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Datenberg: Jeden Tag rauschen Daten im Minutentakt auf den Server in der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich.

Foto: Peter Rüegg/ ETH Zürich
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