"Global Hawk" Späher in der Stratosphäre
"Global Hawk" im militärischen Späheinsatz (grafische Darstellung): US-Forscher wollen "Global Hawks" in Zukunft nicht zur Überwachung von potentiellen oder tatsächlichen Feinden zum Einsatz bringen, sondern die Erdatmosphäre untersuchen.
"Global Hawk" im Nasa-Hangar: "Noch nie von einer zivilen Behörde eingesetzt"
"Global Hawk" im Flug: Sie ist das größte unbemannte Luftfahrzeug der Welt: Die Drohne "Global Hawk" von Northrop Grumman hat eine Spannweite von mindestens 35,30 Metern - und normalerweise Kameras für Tag- und Nachtsicht und ein leistungsfähiges Radar an Bord.
"Global Hawk" im Einsatz: Die US-Luftwaffe nutzt den Späher für weltweite Überwachungseinsätze in großer Höhe.
"Global Hawk" im Flug: Praktisch für den Forschungseinsatz ist die große Reichweite der Drohne von mehr als 20.000 Kilometern. Das mache Einsätze über der Arktis oder Antarktis möglich, sagen Forscher.
Drohne am Boden: Bisher erlauben die Regeln der US-Flugaufsicht nämlich nur Forschungsflüge über Meeresgebieten. Im Luftraum über dem amerikanischen Festland ist ein Einsatz nach Ansicht der zuständigen Behörde FAA noch nicht genügend erforscht.
"Global Hawk" vor dem Flug: Die US-Weltraumbehörde Nasa hat insgesamt drei der Drohnen von der US-Luftwaffe bekommen. Es handelt sich um Modelle aus der Entwicklungsphase.
Drohne im Nasa-Hangar: Die unbemannten Fluggeräte sollen auch bei der Hurrikan-Forschung über dem Atlantik zum Einsatz kommen.