"Global Hawk": Späher in der Stratosphäre - DER SPIEGEL
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"Global Hawk" Späher in der Stratosphäre

Umweltforschung mit Ex-Militärtechnik: US-Forscher wollen in Zukunft mit unbemannten Drohnen des Typs "Global Hawk" die Erdatmosphäre untersuchen, in bis zu 20 Kilometern Höhe. Allerdings dürfen sie dabei bisher nur über den Ozean fliegen - aus Sicherheitsgründen.
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"Global Hawk" im militärischen Späheinsatz (grafische Darstellung): US-Forscher wollen "Global Hawks" in Zukunft nicht zur Überwachung von potentiellen oder tatsächlichen Feinden zum Einsatz bringen, sondern die Erdatmosphäre untersuchen.

Foto: A9999 DB Northrop Grumman/ dpa
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"Global Hawk" im Nasa-Hangar: "Noch nie von einer zivilen Behörde eingesetzt"

Foto: John Antczak/ AP
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"Global Hawk" im Flug: Sie ist das größte unbemannte Luftfahrzeug der Welt: Die Drohne "Global Hawk" von Northrop Grumman hat eine Spannweite von mindestens 35,30 Metern - und normalerweise Kameras für Tag- und Nachtsicht und ein leistungsfähiges Radar an Bord.

Foto: NASA / Carla Thomas
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"Global Hawk" im Einsatz: Die US-Luftwaffe nutzt den Späher für weltweite Überwachungseinsätze in großer Höhe.

Foto: Getty Images
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"Global Hawk" im Flug: Praktisch für den Forschungseinsatz ist die große Reichweite der Drohne von mehr als 20.000 Kilometern. Das mache Einsätze über der Arktis oder Antarktis möglich, sagen Forscher.

Foto: Getty Images/ USAF
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Drohne am Boden: Bisher erlauben die Regeln der US-Flugaufsicht nämlich nur Forschungsflüge über Meeresgebieten. Im Luftraum über dem amerikanischen Festland ist ein Einsatz nach Ansicht der zuständigen Behörde FAA noch nicht genügend erforscht.

Foto: NASA / Tony Landis
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"Global Hawk" vor dem Flug: Die US-Weltraumbehörde Nasa hat insgesamt drei der Drohnen von der US-Luftwaffe bekommen. Es handelt sich um Modelle aus der Entwicklungsphase.

Foto: HO/ Reuters
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Drohne im Nasa-Hangar: Die unbemannten Fluggeräte sollen auch bei der Hurrikan-Forschung über dem Atlantik zum Einsatz kommen.

Foto: John Antczak/ AP
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