Globale Klimatastrophe: Dürren, Überschwemmungen, Stürme - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Globale Klimatastrophe Dürren, Überschwemmungen, Stürme

Mehr Sonne in Hamburg, mediterranes Leben in München - mancher Deutsche kann dem Klimawandel nur Gutes abgewinnen. Anderswo auf der Welt werden die Folgen der Erderwärmung katastrophal sein: Zu den hundert größten Verlierern des Klimawandels gehören fast nur arme Länder.
1 / 11

Überschwemmungen in der indonesischen Hauptstadt Jakarta (27.11.2007): Mehr Regen und steigende Meeresspiegel bedrohen vor allem ärmere Länder weltweit

Foto: REUTERS
2 / 11

Verlierer des Klimawandels: Die Grafik zeigt, welche Länder unter der Erderwärmung besonders leiden werden

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 11

Hurrikan Dean (August 2007): Die Zahl schwerer Wirbelstürme wird infolge der Erderwärmung zunehmen, glauben Forscher

Foto: NOAA
4 / 11

Kampf mit dem Wind: Mexikanische Fischer versuchen ein Boot aus dem Wasser zu holen, während die ersten Vorboten des Hurrikans Dean bereits zu spüren sind

Foto: AP
5 / 11

Geringer Ausstoß, aber besonders betroffen: Das meiste CO2 wird von den USA und der EU emittiert, die Hauptfolgen tragen arme Länder

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 11

Zerstörungen in Bangladesch durch Zyklon (18.11.2007): Das asiatische Land zählt zu den Ländern, die der Klimawandel besonders hart treffen wird

Foto: REUTERS
7 / 11

Sturmopfer: Eine Frau aus Bangladesch sitzt vor ihrem Haus, das der Zyklon Sidr verwüstet hat

Foto: DPA
8 / 11

Tragödie: Verwandte tragen den toten Körper eines Familienmitglieds, der durch den Zyklon Sidr umgekommen ist

Foto: AP
9 / 11

Vertrocknete Erde in Australien (10.04.2007): In bestimmten Regionen der Erde wird sich das Klima stark ändern - mangels Regen drohen Versteppung und Wüstenbildung

Foto: Getty Images
10 / 11

Dürre in Äthiopien: Viele Staaten Afrikas werden den Klimawandel als große Katastrophe erleben

Foto: AP
11 / 11

Schmelzende Gletscher: Am Kilimandscharo, dem höchsten Berg Afrikas, ist das Eis dramatisch abgeschmolzen. Das obere Foto stammt aus dem Februar 1993, das untere aus dem Februar 2000

Foto: AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?