Glock-Doku "Weapon of Choice" - DER SPIEGEL
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"Weapon of Choice" Von der Gardinenstange zur Pistole

Die Glock gilt weltweit als die Pistole. Doch über das gleichnamige österreichische Rüstungsunternehmen, heute ein Milliardenkonzern, ist nur wenig bekannt. Ein Dokumentarfilm ändert das jetzt.
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In ihrer Dokumentation "Weapon of Choice" zeigen die österreichischen Filmemacher Fritz Ofner und Eva Hausberger die Auswirkungen der Produkte der Waffenschmiede Glock.

Foto: Friedrich Ofner Filmproduktion
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Die ursprünglich mittelständige metallverarbeitende Firma aus Österreich wurde mit ihrer gleichnamigen Pistole zum milliardenschweren Konzern.

Foto: Friedrich Ofner Filmproduktion
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Die "Glock" wird weltweit eingesetzt, von Polizisten und Sicherheitsbeamten genauso wie von Gangstern und Terroristen.

Foto: Friedrich Ofner Filmproduktion
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Ofner und Hausberger beobachten unter anderem eine Familie in Chicago, deren siebenjähriger Sohn mit der Waffe erschossen wurde.

Foto: Friedrich Ofner Filmproduktion
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Ihm ist der Film gewidmet.

Foto: Friedrich Ofner Filmproduktion
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Eine Waffentrainerin aus den USA zeigt ganz normalen Leuten den Umgang mit der Pistole.

Foto: Friedrich Ofner Filmproduktion
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Robust, schlicht, einfach zu zerlegen, zuverlässig, nie Ladehemmungen, dabei größtenteils aus Kunststoff und daher relativ leicht und preiswert: die "Glock".

Foto: Friedrich Ofner Filmproduktion
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Die Firma bot der Polizei auch Waffen mit größerem Kaliber an - und die Kriminellen zogen nach. Ein tödlicher Kreislauf.

Foto: Friedrich Ofner Filmproduktion
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Ein Terrorist des "Islamischen Staats" zerlegt seine Glock, setzt sie wieder zusammen, schießt damit in den Himmel und wirbt um dschihadistischen Nachwuchs.

Foto: Friedrich Ofner Filmproduktion
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?