Going Wild: Putin und die Leoparden - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Going Wild Putin und die Leoparden

Wladimir Putin hat sich schon häufiger in der Öffentlichkeit als kraftstrotzendes Mannsbild präsentiert. Nun hat er erneut eine Gelegenheit genutzt, zu zeigen, dass er sich auch vor wildesten Tieren nicht fürchtet: Zähnefletschende Leoparden sind für Putin "hübsch".
1 / 5

Wladimir Putin hat in einer Zuchtstation in Sotschi zwei Leoparden aus Turkmenistan in Empfang genommen - natürlich vor laufenden Kameras des russischen Fernsehens.

Foto: RIA NOVOSTI/ REUTERS
2 / 5

Ein vergleichsweise harmloser Termin, denn die Tiere saßen im Käfig. "Sie sind sehr hübsch."

Foto: ALEXEY DRUZHININ/ AFP
3 / 5

Putin präseniert sich gern als Macho: Im August hoch zu Ross - und natürlich mit nacktem Oberkörper - bei seinem Urlaub in Sibirien.

Foto: ALEXEY DRUZHININ/ AFP
4 / 5

Auch beim Schwimmen lässt er sich gern aufnehmen.

Foto: Alexei Druzhinin / AP
5 / 5

Turkmenistan hat die Tiere, die vom World Wide Fund for Nature (WWF) aufgezogen werden sollen, für eine Wiederansiedlung in Russland spendiert. Seit rund einem Jahrhundert gab es im Kaukasus keine Leoparden mehr.

Foto: ALEXEY DRUZHININ/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?