Going Wild: Putin und die Leoparden - DER SPIEGEL
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Going Wild Putin und die Leoparden

Wladimir Putin hat sich schon häufiger in der Öffentlichkeit als kraftstrotzendes Mannsbild präsentiert. Nun hat er erneut eine Gelegenheit genutzt, zu zeigen, dass er sich auch vor wildesten Tieren nicht fürchtet: Zähnefletschende Leoparden sind für Putin "hübsch".
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Wladimir Putin vor einem Leopardengehege im Nationalpark von Sotschi: "Hab' keine Angst, lauf' los", rief der russische Regierungschef dem von Iran übergebenen Tier zu.

Foto: Alexei Druzhinin/ AP
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Erst in der Woche zuvor hatten Russlands Fernsehzuschauer mitansehen dürfen, wie Putin einem Eisbären ein Halsband mit Peilsender anlegte.

Foto: RIA Novosti/ REUTERS
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Wladimir Putin hatte in einer Zuchtstation in Sotschi bereits im September 2009 zwei Leoparden aus Turkmenistan in Empfang genommen - natürlich vor laufenden Kameras des russischen Fernsehens.

Foto: RIA NOVOSTI/ REUTERS
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Ein vergleichsweise harmloser Termin, denn die Tiere saßen im Käfig: "Sie sind sehr hübsch."

Foto: ALEXEY DRUZHININ/ AFP
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Putin präseniert sich gern als Macho: Im August 2009 hoch zu Ross - und natürlich mit nacktem Oberkörper - bei seinem Urlaub in Sibirien.

Foto: ALEXEY DRUZHININ/ AFP
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Auch beim Schwimmen lässt sich der russische Ministerpräsident gern aufnehmen.

Foto: Alexei Druzhinin / AP
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Turkmenistan hatte die 2009 entgegengenommenen Tiere für eine Wiederansiedlung in Russland spendiert. Seit rund einem Jahrhundert gab es im Kaukasus keine Leoparden mehr.

Foto: ALEXEY DRUZHININ/ AFP
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