Gokyo-Trek im Himalaya Die schönere Alternative
Ausblick vom Cho-La-Pass: Nepals Sagarmatha-Nationalpark meldet für 2017 Besucherrekorde. Die meisten Trekker machen sich aber auf zum Base-Camp des Everest.
Sonnenaufgang auf dem Gokyo Ri: Der 5357 Meter hohe Berg bietet einen großartigen Rundumblick auf die vier Achttausender Cho Oyu, Lhotse, Everest und Makalu.
Blick auf den Cho Oyu: Wenn die Sonne am Gokyo Ri aufgegangen ist, dann weiß man gar nicht mehr, wohin man gerade schauen soll.
Die erste Etappe des Gokyo-Treks führt von Lukla nach Namche Bazaar. Hier treffen sich auch die Wanderer, die auf dem Everest Base Camp Trail weiterlaufen wollen.
Blick auf Machhermo und den Berg Kangtega: Ab Namche Bazaar sind es noch drei bis vier Tage zu Fuß bis Gokyo und damit zum Endes dieses Treks.
Am letzten Tag führt der Weg von Machhermo nach Gokyo - drei Seen passieren die Wanderer.
Blick vom Gokyo Ri: Je nach Sonnenstand wechselt der See die Farbe - von Tiefblau über Azurgrün bis Pechschwarz.
Gokyo: Von dem Ort auf 4750 Meter Höhe aus bietet sich eine Wanderung am Gletscher des Cho Oyu an.
Everest Base Camp Trail: Der Weg zum Basislager am höchsten Berg der Welt ist beliebt - und entsprechend stark begangen.
Andrang auf dem Base Camp Trail: Die Wanderung ist für viele ein Reiseziel zum Abhaken. Viel zu sehen gibt es im Oktober im Basislager auch nicht - die Everest-Saison liegt im Mai.
Beladene Yaks: Die Rinder kommen mit der Höhenluft gut zurecht, daher werden sie im Himalaya gerne als Packtiere eingesetzt.