Golanhöhen: Explosive Pufferzone - DER SPIEGEL
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Golanhöhen Die Ruhe vor dem Sturm

Syriens Machthaber Assad könnte bald die Golanhöhen attackieren. Eine mögliche Folge: Iranische Milizen an der Grenze zu Israel. Premier Netanyahu will das vermeiden - und spricht mit Wladimir Putin.
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Die syrische Kleinstadt Kuneitra auf den Golanhöhen im Morgengrauen. Künftig will Syriens Machthaber Baschar al-Assad den strategisch wichtigen Gebirgszug wieder beherrschen.

Foto: RONEN ZVULUN/ REUTERS
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Syrische Truppen haben in der vergangenen Woche weite Teile der Provinz Daraa eingenommen. Auf diesem Bild sind Soldaten am Grenzübergang nach Jordanien zu sehen.

Foto: YOUSSEF BADAWI/ EPA-EFE/ REX/ Shutterstock
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Infolge heftiger Bombardements der syrischen und russischen Luftwaffe flohen viele Zivilisten auf die Golanhöhen.

Foto: MOHAMAD ABAZEED/ AFP
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Auf den Golanhöhen harren gegenwärtig noch lokale Rebellen und rund 15.000 Flüchtlinge an der israelischen Grenze aus. Hinzu kommt: Im jordanisch-israelisch-syrischen Länderdreieck ist auch noch ein Ableger der Terrormiliz "Islamischer Staat" aktiv. Sie alle hat das von Iran und Russland unterstützte syrische Militär im Visier.

Foto: YOUSSEF KARWASHAN/ AFP
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Israel wird die Präsenz von schiitischen Milizen unter der Führung iranischer Befehlshaber an seiner Golangrenze aber nicht dulden. Nun wird hinter den Kulissen verhandelt. Premier Benjamin Netanyahu besucht diese Woche Russlands Präsident Wladimir Putin, dem eigentlich starken Mann in Syrien.

Foto: RONEN ZVULUN/ REUTERS
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