Golden Globes 2010: Die Gewinner - DER SPIEGEL
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Golden Globes 2010 Die Gewinner

"Avatar - Aufbruch nach Pandora" ist der große Sieger der Golden-Globe-Verleihung in Los Angeles. Der Fantasy-Film wurde zum besten Drama gekürt und James Cameron zum besten Regisseur. Aber auch deutsche und österreichische Filmschaffende haben Grund zu feiern.
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Eine Weltkugel für Österreich: Christoph Waltz gewann den Golden Globe für seine Darstellung eines Nazi-Oberst in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds".

Foto: VALERIE MACON/ AFP
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Prämiert für den besten fremdsprachigen Film: Als er die Trophäe entgegen nahm, entschuldigte sich Michael Haneke für sein "weniges Englisch".

Foto: Paul Drinkwater/ AP
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Der Cast des Golden-Globe-Abräumers "Avatar": Darsteller Sam Worthington, Regisseur James Cameron, Hauptdarstellerin Zoe Saldana, Produzent Jon Landau und Nebendarstellerin Sigourney Weaver - für Film und Regie gab es jeweils einen Globus.

Foto: LUCY NICHOLSON/ REUTERS
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67. Golden Globes: Stürmischer Empfang auf dem Roten Teppich

Foto: TIMOTHY A. CLARY/ AFP
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"Juno"-Regisseur Jason Reitman posiert nach der Verleihung: Sein neuer Film "Up in the Air" mit George Clooney war mit den meisten Nominierungen ins Rennen gegangen, am Ende bekam er die fürs beste Drehbuch.

Foto: VALERIE MACON/ AFP
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Die goldene Weltkugel setzt Sandra Bullocks Kinoerfolg der vergangenen Monate die Krone auf: Ihre Rolle im Sportler-Drama "The Blind Side" wurde gewürdigt.

Foto: LUCY NICHOLSON/ REUTERS
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Beste Komödie: "Hangover" (Ed Helms, Justin Bartha, Heather Graham, Mike Tyson and Bradley Cooper; von links)

Foto: LUCY NICHOLSON/ REUTERS
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Auch auf dem Roten Teppich ganz in seiner Rolle: Guy Ritchies moderner "Sherlock Holmes" Robert Downey Jr.

Foto: ANDREW GOMBERT/ dpa
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Prämierter "Dexter"-Darsteller Michael C. Hall: Der Schauspieler, der jüngst bekannt gab, an Krebs erkrankt zu sein, kam mit Co-Star und Ehefrau Jennifer Carpenter zur Verleihung.

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS
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Bester Schauspieler in einer TV-Produktion: Kevin Bacon gewann für "Taking Chance".

Foto: VALERIE MACON/ AFP
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Wurde für ihre Nebenrolle im Kinodrama "Precious" ausgezeichnet: Mo'Nique

Foto: VALERIE MACON/ AFP
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Zweimal nominiert, einmal bedacht: Meryl Streep bekam den Award nicht etwa für die mehrfach nominierte Komödie "It's Complicated", sondern für "Julie & Julia".

Foto: VALERIE MACON/ AFP
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Regisseur Michael Sucsy und Schauspielerin Drew Barrymore: Ihr TV-Film "Grey Gardens" zählte schon bei der letzten Emmy-Verleihung zu den großen Gewinnern.

Foto: PHIL McCARTEN/ REUTERS
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Golden Globe für "Crazy Heart": Jeff Bridges, ausgezeichnet als bester Hauptdarsteller in einem Drama, trug wie zahlreiche andere Stars auf dem Roten Teppich eine Schleife als Zeichen der Solidarität für Haiti.

Foto: VALERIE MACON/ AFP
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Ein Award für mehrere Identitäten: In der US-Serie "United States of Tara" spielt Toni Collette eine Mutter mit multipler Persönlichkeit.

Foto: VALERIE MACON/ AFP
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Beste neue Serie im Bereich Comedy/Musical: "Glee"-Erfinder Ryan Murphy (Mitte) muss sich die Trophäe mit seinem talentierten Cast aus Hollywood- und Broadway-Sternchen teilen.

Foto: LUCY NICHOLSON/ REUTERS
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In der vierten Staffel der US-Serie "Dexter" lehrte er das Publikum das Fürchten: John Lithgow wurde als bester Nebendarsteller in einer Serie ausgezeichnet.

Foto: Paul Drinkwater/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?