Goldene Kamera Starrummel in Berlin
Die erste Trophäe bekam Ulrike Krumbiegel: Sie wurde mit einer Goldenen Kamera als beste Schauspielerin geehrt.
Gleich drei Künstler wurden für ihr Lebenswerk ausgezeichnet: Oscar-Preisträger de Niro war einer davon. Die Trophäe übergab ...
... sein alter Freund und Weggefährte Martin Scorsese: Der Überraschungsgast wird auch den Berlinale-Eröffnungsfilm "Shine A Light" über die Stones präsentiert.
Auch die Rock'n'Roll-Legende Chuck Berry bekam eine Goldene Kamera für sein Lebenswerk: Der 81-jährige sang schwungvoll "Roll over Beethoven" und tanzte dazu.
Mit stehenden Ovationen wurde Alfred Biolek gefeiert: Er bekam ebenso einen Ehrenpreise fürs Lebenswerk.
Die Magdeburger Band Tokio Hotel erhielt eine Auszeichnung als beste nationale Band: Bereits auf dem roten Teppich feierten hunderte Fans sie frenetisch kreischend.
Til Schweiger zeichnete die zweifache amerikanische Oscarpreisträgerin Swank aus: Sie bedankte sich mit einem Kuss.
Zur Wahl in der Sparte "Beste Information" standen drei ARD-Filme: "Helmut Schmidt außer Dienst", "Die RAF" und "Das Schweigen der Quandts". Sandra Maischberger und Ehemann Jan Kerhart gewannen die Trophäe für ihr Schmidt-Porträt.
Die australische Pop-Diva Kylie Minogue wurde ebenfalls beschenkt: Sie bekam die begehrte Trophäe in der Sparte beste internationale Sängerin.
Matthias Brandt, der Sohn des Altkanzlers, gewann die Goldene Kamera als bester Schauspieler: Der Sohn von Ex-Kanzler Willy Brandt wurde für seine Rollen in "Am Ende der Straße" und "Contergan" ausgezeichnet.
Preisträger Stefan Raab ("Schlag den Raab") riss seine Witzchen: "Liebe ZDF-Zuschauer, tut mir leid, dass Sie das noch erleben müssen", sagte der ProSieben-Moderator, als er die Goldene Kamera für die beste Unterhaltungsshow bekam.