Goldsuche in Alaska High-Tech in der Eiseskälte
Auf dem Höhepunkt des Winters stapfen sie durchs eiskalte Wasser und jagen dem Traum vom Reichtum nach: Wegen des hohen Goldpreises marschieren an den Flüssen und Bächen Alaskas wieder Glücksritter und Abenteurer auf und ernsthafte Goldsucher, die eine Rezession befürchten.
Gold im Schlauch: Das erhofft sich Mike Telgenhoff, der bis zum Bauch im Crow Creek steht.
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Suche im Bach: Auch mit Pumpe und Goldwaschrinne ist die Arbeit im Crow Creek südlich von Anchorage nicht leicht.
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Barren und Goldflocken: Bei der Firma Oxford Assaying and Refining in Anchorage wird Gold im Wert von 250.000 Dollar präsentiert.
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Klassiker in Grün: Im Laden von Steve Herschbach in Anchorage kaufen Amateur-Goldsucher Goldwaschpfannen aus Kunststoff. Vor dem grünen Hintergrund sollen auch kleine Goldspuren schnell zu erkennen sein.
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Edelmetall: In Anchorage zeigt die Goldexpertin Toni Logan Goodrich Goldflocken, Nuggets und kleine Barren vor.
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