Google-Algorithmus: Das Page-Rank-Verfahren - DER SPIEGEL
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Google-Algorithmus Das Page-Rank-Verfahren

Ein Leben ohne Suchmaschinen? Für alle, die viel im World Wide Web unterwegs sind, eine geradezu absurde Vorstellung. Bei der Berechnung der Trefferlisten nutzt Google ein erstaunlich simples mathematisches Verfahren, dass sogar Milliarden von Internetseiten in den Griff bekommt.
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Google-Seite: Ein simples mathematisches Modell steckt hinter der Bewertung von Webseiten, die Google verwendet.

Foto: DARREN STAPLES/ REUTERS
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Larry Page (l.) und Sergey Brin: Vor mehr als zehn Jahren haben die Google-Gründer das Page-Rank-Verfahren entwickelt. Letztlich steckt dahinter das Konzept eines Surfers, der sich zufällig durchs Web bewegt. Je häufiger er auf einer Seite landet, umso höher wird diese bewertet.

Foto: Google
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Mini-Web: Letztlich entscheidet die Linkpopularität über den Page Rank einer Web-Seite.

Foto: Spiegel Online
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Suchanfrage bei Google: Der Page Rank ist nur einer von mittlerweile 200 bis 300 Faktoren, die in die Berechnung einer Trefferliste einfließen. Hinzu kommen etwa die Textinhalte der Web-Seite, im HTML-Code steckende Schlüsselwörter (Tags), der Titel der Seite und weitere Kriterien wie beispielsweise der Zeitpunkt der letzten Aktualisierung. Die Details der Kalkulation hält Google geheim.

Foto: Google
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?