Google Chromecast, Nexus 7 und Android 4.3 - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Google Neuvorstellungen Chromecast, Nexus 7 und Android 4.3

Ein neues Einsteiger-Tablet, ein Android-Update und ein Gerät, das aus jedem Fernseher ein Streaming-TV macht: Google will Apple Konkurrenz und sich selbst im Wohnzimmer breit machen - und scheut dabei auch vor Kampfpreisen nicht zurück.
1 / 8

Google-Top-Manager Sundar Pichai: Zehn Prozent der im letzten Jahr verkauften Android-Tablets waren Nexus 7. Kein Wunder, dass der Konzern einen Nachfolger für das Erfolgsgerät vorstellt.

Foto: Beck Diefenbach / REUTERS
2 / 8

Ab ins Wohnzimmer: Unter dem Namen Chromecast bringt Google einen Stick auf den Markt, mit dem man Videos, Fotos und Musik via Handy oder Tablet drahtlos auf jedem Fernseher anzeigen lassen kann.

Foto: Beck Diefenbach / REUTERS
3 / 8

Kampfpreis: Nur 35 Dollar soll der Chromecast in den USA kosten, soll dort ab dem 24. Juli bestellbar sein. Wann und zu welchem Preis er in Deutschland eingeführt wird, ist noch nicht bekannt.

Foto: AP/dpa
4 / 8

Nachfolger für das Erfolgsmodell: Manager Hugo Barra zeigt das neue Nexus 7.

Foto: Justin Sullivan / AFP
5 / 8

Mehr Technik: Das neue Tablet soll schneller sein als sein Vorgänger und hat einen Full-HD-Bildschirm. Im Inneren stecken Gimmicks wie eine drahtlose Ladetechnik.

Foto: Justin Sullivan / Getty Images
6 / 8

Maßvolles Neudesign: gegenüber dem Nexus 7 hat sich bei dem neuen Modell optisch nur wenig getan. Der Rahmen links und rechts des Displays ist etwas dünner geworden, lässt das Gerät etwas eleganter erscheinen.

Foto: Beck Diefenbach / REUTERS
7 / 8

In Arbeit: Dass es sich bei dem gezeigten Tablet nicht um einen Prototypen, sondern bereits um ein Exemplar aus der laufenden Produktion handelt, ließ sich erkennen, als Hugo Barra es bereist als Produktivgerät nutzte.

Foto: Justin Sullivan / Getty Images
8 / 8

Android 4.3: Das Update des Betriebssystems bringt nur vergleichsweise wenige Neuerungen, ist vorerst nur für wenige Geräte verfügbar.

Foto: Beck Diefenbach / REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?