Google Earth 6 Virtuelle Bewaldung
Google Earth 5: Die Programmierer haben es sich nicht nehmen lassen, den Googleplex, also das Firmengelände, auf ihrem virtuellen Globus detailliert nachzubilden. Sogar ein paar Mitarbeiter schlendern durchs Bild. Vor allem aber ...
... haben sie nunmehr die Bepflanzung des Geländes sehr genau wiedergegeben, die richtigen Bäume an den richtige Stellen platziert. Allerdings wir man nicht überall mit solch üppiger Botanik begrüßt.
Vorzeigeprojekt: Googles Vorgarten, die Küstenstadt San Francisco, ist besonders fein modelliert. Rund um das Exploratorium, nahe der Bucht, kann man die Gegend in Street View betrachten ...
... oder das Gebäude als 3-D-Modell bestaunen. Von der Baumpracht hat man da nicht notwendigerweise Vorteile. So auch in großen Bereichen von Athen, wo beispielsweise ...
... am Pantheon ein einsames Bäumchen den virtuellen Reisenden grüßt während man andernorts ...
... durch dichte Wälder spazieren kann. Offenbar hat man sich Mühe gegeben, zumindest näherungsweise nachzubilden, aus welchen Baumarten das jeweilige Biotop zusammengesetzt ist. Außerdem ...
... bekommt man durch die Bewaldung von Google Earth jetzt einige neue Ein- und Ausblicke geboten, etwa wenn man in Berlin auf das Reichstagsgebäude schaut. Neben der Aufforstung ...
... hat Google jetzt auch einen Zugang zu Street View in Google Earth eingebaut. Wie in Maps werden per Street View befahrbare Straßen blau markiert, sobald man den gelben "Pegman" anklickt.
Zeitreise: Luftbildaufnahmen aus vergangenen Jahren will Google jetzt leicher auffindbar untergebracht haben. So kann man bequem anschauen, wie sich Berlin vom letzten Kriegsjahr 1945 ...
... über die ersten Aufbaujahre, 1953, bis zur Gegenwart ...
... sehr dramatisch verändert hat.