Google Glass in ersten Test - DER SPIEGEL
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Datenbrille Google Glass im Praxistest

Bisher dürfen nur Entwickler Googles Glass kaufen. Entsprechend wenig weiß man darüber, wie sich die Datenbrille wirklich anfühlt, was man damit machen kann. Doch am Rande der Entwicklerkonferenz Google I/O gab es Gelegenheit, den modernen Mobilcomputer einem ersten Test zu unterziehen.
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Google Glass im Praxistest: Am Rande der Entwicklerkonferenz Google I/O gab es Gelegenheit, den modernen Mobilcomputer auszuprobieren.

Foto: Thomas Schulz
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Ungewohnt: Die Testexemplare haben keine Brillengläser, das Gestell dient nur dazu, die Technik und den Miniaturprojektor zu halten.

Foto: Thomas Schulz
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Schlankes Design: Projektor, Prozessor, 16 GB Speicher und eine Fünf-Megapixel-Kamera sind bei Google Glass in einem länglichen Gehäuse untergebracht.

Foto: Thomas Schulz
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Info-Stand: Entwickler, die sich für Google Glass interessieren, dafür Apps programmieren wollen, können sich auf der Google I/O informieren, was sie dafür brauchen und wie sie so ein Projekt realisieren können.

Foto: Thomas Schulz
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Nachschub benötigt: Bislang sind die Möglichkeiten von Google Glass eingeschränkt - E-Mails lesen, Fotos und Videos machen, Navigation und eine eingeschränkte Websuche. Externe Programmierer sollen Apps entwickeln, die das digitale Nasenfahrrad zum Lifestyle-Gadget machen könnten.

Foto: Thomas Schulz
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?