Google Home im Test - DER SPIEGEL
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Smarter Lautsprecher im Test "Okay, Google" - und los geht's

Der Google Home soll auf fast jede Frage eine Antwort finden, seinen Besitzer im Alltag unterstützen, ein smartes Zuhause steuern und auch noch gut klingen. Wir haben getestet, ob er diese Versprechen einlöst.
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Google Home: Er ist nur etwas größer als eine Konservendose, klingt aber viel besser.

Foto: Matthias Kremp
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Einen Bildschirm gibt es nicht. Nur ein paar LEDs auf der Oberseite geben ein wenig optische Rückmeldung und zeigen an, wenn das Gerät aktiv ist.

Foto: Matthias Kremp
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Genau wie jede andere andere Aktion, die man als eingeloggter Google-User etwa im Browser mit Google-Diensten durchführt, wird auch alles aufgezeichnet, was man mit dem Home macht. Darüber sollte man Gäste, die das Gerät nutzen wollen, aufklären.

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Um abgesehen von Webradio Musik hören zu können, braucht man ein Abo bei Google Play Musik, Spotify oder Deezer.

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Chromecast-kompatible Geräte lassen sich über einen Google Home auch per Sprache steuern. So wie hier ein Aktivlautsprecher von Teufel.

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Fasst man sie per App zu einer Gruppe zusammen, kann man mehrere Google Home synchron dieselbe Musik abspielen lassen.

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Auch die Steuerung von einigen Smart-Home-Geräten ist möglich. So wie zum Beispiel die Hue-Lampen von Philips.

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Per Sprachbefehl lässt sich dann etwa die Lichtfarbe und die Helligkeit regeln.

Foto: Matthias Kremp
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Wer nicht ständig "Okay Google" sagen will, kann auch die Option aktivieren, dass Google nach dem Fingerauflegen zuhört. Die Oberfläche des Google Home ist berührungsempfindlich.

Foto: Matthias Kremp
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Deshalb lässt sich auch die Lautstärke per Fingerwisch verändern, wenn man nicht "lauter" oder "leiser" sagen will.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?