Home Max im Test Googles fette Boombox
Home Max (rechts) und HomePod: verglichen mit Apples Box bringt Googles Smartspeaker lässig das doppelte Volumen mit, ist doppelt so schwer, lauter und schafft fettere Bässe. Auf der Oberseite befindet sich eine berührungsempfindliche Fläche zur Steuerung von Musik und Lautstärke.
Aufrecht platziert schaltet der Home Max automatisch auf Monobetrieb um, horizontal abgestellt erzeugt er Stereosound.
Zum Vergleich haben wir auch Apples Boombox iPod Hi-Fi von 2006 mal wieder angeworfen und festgestellt: Der Oldie klingt immer noch gut. Neben den Smart-Funktionen haben Apple HomePod (oben) und Google Home Max (Mitte) den großen Vorteil, dass sie ihren Klang an den Raum, in dem sie stehen, anpassen können.
Sagt man die Aktivierungsphrase - "Okay, Google" oder "Hey, Google" -, zeigt der Home Max mit einer Reihe von LEDs an, dass er zuhört.
Insgesamt sechs Mikrofone sorgen im Home Max dafür, dass er die Raumakustik erfassen und Sprachbefehle aus allen Richtungen hören kann.
Eine mitgelieferte Kunststoffunterlage sorgt dafür, dass die Lautsprecherbox auch bei großer Lautstärke nicht anfängt, sich über glatte Oberflächen wie etwa Regalböden zu bewegen.
Auf der Rückseite sind der Netzteilanschluss, eine USB-C-Buchse und vor allem der Mikrofonschalter angebracht.