Google Nest Hub im Test - DER SPIEGEL
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Smarter Lautsprecher mit Display Das ist Googles Nest Hub

Musik hören, ein Video gucken, das Licht anmachen und dann noch Kochrezepte vorlesen: Googles Nest Hub kann schon recht viel. Nur eines kann er nicht - und das könnten Sie gut finden.
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Google Nest Hub: Der Sieben-Zoll-Bildschirm ist für viele Einsatzzwecke groß genug. Meist kommuniziert man mit dem Gerät ohnehin über Sprachbefehle- und antworten.

Foto: Matthias Kremp / SPIEGEL ONLINE
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Auf der Rückseite sind in den Standfuß die Lautsprecher eingebaut. Die Klangqualität entspricht nicht gerade Highend-Ansprüchen.

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Mehr als das mitgelieferte Stromkabel kann man nicht anschließen. Musik, Daten und Informationen holt sich der Nest Hub übers WLAN.

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Ein kleiner mechanischer Schieberegler dient dazu, das Mikrofon abzuschalten.

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Die Benutzeroberfläche ist modern gestaltet, lässt beispielsweise den Hintergrund in einer Unschärfe verschwinden, wenn sich ein Fenster in den Vordergrund schiebt.

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Für YouTube-Videos reichen die Bildqualität und -größe des Nest Hub durchaus aus. Einen abendfüllenden Film will man darauf lieber nicht anschauen.

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Auch als digitaler Bilderrahmen taugt der Nest Hub gut. Ein Sensor sorgt automatisch dafür, Farbigkeit und Helligkeit dem Umgebungslicht anzupassen. So stört der Bildschirm auch im Schlafzimmer nicht.

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Als Küchenhelfer macht der Nest Hub eine gute Figur, kann beispielsweise auf Anfrage Kochrezepte aufrufen.

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Hat man sich für ein Rezept entschieden, liest der Nest Hub die einzelnen Arbeitsschritte nach und nach vor, so wie man es eben gerade braucht. Anfassen muss man ihn dabei nicht, alles wird per Sprache gesteuert.

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Die Bilder von Überwachungskameras, die man in sein Smart Home integriert hat, lassen sich per Sprachbefehl auf dem Bildschirm anzeigen. Hat man einen digitalen Türspion oder eine vernetzte Türklingel, wie die Nest Hello, wird deren Bild automatisch angezeigt, wenn jemand vor der Haustür steht.

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Glücklicherweise kann man dem ganzen smarten Spielkram aber auch einen Riegel vorschieben, in dem man die Funktion "Bitten nicht stören" aktiviert.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?