Google Nexus 10 im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Highend-Tablet zum Lowcost-Preis So sieht das Google Nexus 10 aus

Es ist schneller, hat einen höher auflösenden Bildschirm und kostet sogar weniger als die Konkurrenz: Ist das neue Google-Tablet Nexus 10 besser als Apples iPad? Wir haben es getestet.
1 / 20

Google Nexus 10: Das neue Vorzeige-Tablet des Internetkonzerns ist nicht sonderlich elegant gestaltet, nur das Display sticht aus dem schwarzen Einerlei hervor.

Foto: Matthias Kremp
2 / 20

Ruppiger Rücken: Die Rückseite des Nexus 10 wirkt fast wie aus Neopren, ist ausgesprochen rutschfest.

Foto: Matthias Kremp
3 / 20

Noppenmuster: Diese Plastikabdeckung lässt sich zwar entfernen, dahinter verbergen sich aber keine für den Anwender interessanten Bauteile.

Foto: Matthias Kremp
4 / 20

Schnappschussmodul: Die 5-Megapixel-Kamera steht der eines iPad nicht nach, ist aber auch nicht besser.

Foto: Matthias Kremp
5 / 20

Kugelpanorama: Mit Android 4.2 führt Google im Nexus 10 die Funktion Photo Sphere ein, die Bilder wie dieses ermöglicht.

Foto: Matthias Kremp
6 / 20

Anschluss zur Außenwelt: Eine USB-Buchse nimmt Strom vom Netzteil und Daten vom PC entgegen. Die Buchse daneben dient für Kopfhörer oder Headset.

Foto: Matthias Kremp
7 / 20

TV-Kabel: Mit einem entsprechenden Adapterkabel lässt sich an diesen Micro-HDMI-Anschluss ein Fernseher anschließen.

Foto: Matthias Kremp
8 / 20

Wichtige Bedienelemente: Der winzige Ein-Ausschalter und die kleine Lautstärkewippe werden oft gebraucht.

Foto: Matthias Kremp
9 / 20

Anschluss ohne Zubehör: Über diese Kontakte kann das Google-Tablet Kontakt zu einer Dockingstation aufnehmen, wenn es denn eine gibt.

Foto: Matthias Kremp
10 / 20

Formatvergleich: Während das iPad traditionell dem 4:3-Seitenverhältnis verhaftet ist, streckt sich das Nexus 10 im 16:10-Format.

Foto: Matthias Kremp
11 / 20

Flach: iPad und Nexus 10 sind nahezu gleich dick.

Foto: Matthias Kremp
12 / 20

Sperrbildschirm: Hier soll man mit Android 4.2 Widgets ablegen können. Die auf dem Testgerät installierte Software ließ das noch nicht zu.

Foto: Matthias Kremp
13 / 20

Startbildschirm: Die hohe Auflösung des Display ermöglicht es, viele Symbole nebeneinander unterzubringen, ohne dass deren Lesbarkeit leiden würde.

Foto: Matthias Kremp
14 / 20

Schnellzugriff: Häufig genutzte Einstelloptionen können über ein Menü in der rechten Bildschirmhälfte per Fingerwisch hervorgeholt werden.

Foto: Matthias Kremp
15 / 20

App-Übersicht: An der grundlegenden Darstellung von Apps und Widgets hat sich in der neuen Android-Version nichts geändert.

Foto: Matthias Kremp
16 / 20

Tagtraum: Die Einstellungen für den Daydream-Bildschirmschoner ließen sich auf dem Testgerät bereits vornehmen.

Foto: Matthias Kremp
17 / 20

Übersicht: Wie gewohnt lassen sich auch unter Android 4.2 alle aktiven Apps anzeigen und per Fingerwisch aus dem Arbeitsspeicher löschen.

Foto: Matthias Kremp
18 / 20

Webbrowser Chrome: Als mobile Surfstation ist das Nexus 10 bestens geeignet, weil es Bilder und Texte scharf darstellt und große Seiten auch in der Übersicht gut lesbar wiedergibt.

Foto: Matthias Kremp
19 / 20

Kindle-Ersatz: Warum soll man einen Kindle kaufen, wenn der Bildschirm eines Tablets sogar eine viel bessere Textdarstellung liefert? Gründe dafür gibt es sicher einige, ein Muss ist es aber nicht, wenn man ein Nexus 10 hat.

Foto: Matthias Kremp
20 / 20

Spielwiese: Man muss auch mal abschalten - nur nicht notwendigerweise das Tablet. Spiele laufen auf dem Google-Rechner sehr gut, auch wenn ihre Grafik aufwendiger ist als bei den "Bad Piggies".

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?