Google Nexus 4 im Test - DER SPIEGEL
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Nexus 4 Das ist das neue Google-Smartphone

Da bringt ein Unternehmen sein neues Top-Handy auf den Markt - und statt zu einem normalen Preis wird es zum Schnäppchentarif angeboten. Genau das passiert gerade mit dem Google Nexus 4. Doch was taugt das 300-Euro-Handy? Wir haben es getestet.
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Google Nexus 4: Das neue Top-Handy des Internetkonzerns bündelt fast alle aktuellen Mobilfunktechnologien zu einem ungewöhnlich niedrigen Preis.

Foto: Matthias Kremp
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Die Rückseite des Gehäuses wird von einem Punktemuster geschmückt, das an die Optik der "Matrix"-Filme erinnert.

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Allerdings ist das Muster nur unter bestimmten Blickwinkeln bei passender Beleuchtung sichtbar.

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Anschlussseitig ist das Nexus 4 spartanisch ausgestattet. Ein USB-Anschluss sorgt für Kontakt mit PC oder Ladegerät.

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Die Rückkamera schießt Bilder mit 8-Megapixel-Auflösung.

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Der Lautsprecher des Nexus 4 muss sich mit einer winzigen Öffnung begnügen. Die Einfassung des Gehäuses ist leicht aufgeraut und sorgt dafür, dass das ansonsten sehr glatte Handy rutschfest in der Hand liegt.

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Der Sim-Karten-Steckplatz ist nur mit Hilfe eines mitgelieferten Spezialwerkzeugs zu öffnen. Für Büroklammern ist das Loch der Auswurffeder zu eng.

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Größenvergleich: Neben dem Samsung S III wirkt das Nexus 4 nur aufgrund seiner geringfügig anderen Bauform etwas anders, ist ansonsten genau so groß.

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Genau wie Samsungs Top-Handy gehört das Nexus 4 zu den schlanken Smartphones.

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Sieht gut aus, funktioniert aber nicht: Mit dem Ladekissen, das Nokias Lumia 920 klaglos und drahtlos mit Strom betankt, mag sich das Nexus 4 nicht aufladen lasen.

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Neues Betriebssystem: Das Android 4.2 auf dem Nexus 4 stellt häufig benötigte Funktionen per Fingerwisch bereit.

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Verbrauchskontrolle: Weil Mobilfunk-Flatrates keine echten Flatrates sind, lohnt es sich, den Datenverbrauch im Auge zu behalten.

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Per Druck auf die rechte Funktionstaste wird in Android eine Übersicht der aktiven Apps aufgerufen. Nicht mehr benötigte Programme kann man per Fingerwisch aus dem Arbeitsspeicher löschen.

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Google Maps: Die Karten funktionieren gewohnt gut und lassen sich zur Offline-Nutzung auf das Handy laden, etwa, um im Ausland Roamingkosten zu vermeiden.

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GMail: Googles Mail-App bietet alle wichtigen Funktionen für den Nachrichtenaustausch unterwegs.

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Spielkram: Als Daydreams bezeichnet Google eine Funktion, die letztlich nichts anderes als ein Bildschirmschoner ist, und glücklicherweise nur bei eingesteckter Stromversorgung arbeitet.

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Schnappschüsse: Die Kamera-App kommt in Android 4.2 mit einer veränderten Benutzeroberfläche. Die Elemente zum Auswählen der Photo-Sphere- und Panoramafunktionen kommen nur auf Wunsch hervor.

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Über ein weiteres Menü können Funktionstasten für den Blitz, die HDR-Funktion und anderes eingeblendet werden.

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Je nachdem aus welcher Ecke man in der Kamera-App über den Bildschirm wischt, werden andere Funktionen eingeblendet.

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Es dauert eine Weile, bis man raus hat, welcher Fingerwisch welches Funktionselement hervorholt.

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Gut gemacht: Die Uhr/Wecker/Stoppuhr-App in Android 4.2 ist einfach zu bedienen und hat ein sehr aufgeräumtes Interface.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?