Google Nexus 9 im Test - DER SPIEGEL
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Lollipop-Tablet Android 5.0 auf dem Google Nexus 9

Das Nexus 9 ist Googles neues Vorzeige-Tablet: Sein schneller Prozessor und der hochauflösende Bildschirm sollen die neue Android-Version 5.0, Lollipop, möglichst gut aussehen lassen.
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Google Nexus 9: Die Verpackung ist eine Freude. Nicht nur wegen ihres elegant schlichten Designs, sondern auch, weil sie ganz aus Pappe besteht und damit kompostierbar sein dürfte.

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Bitte nicht drücken: Der Rücken des Nexus wird von einem Plastikdeckel geschützt, der nicht ganz so stabil ist, wie man es sich wünschen würde.

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Mitteilungszentrum: Auf dem Sperrbildschirm werden neue Nachrichten übersichtlich dargestellt, wie die Kontrollstreifen eines Fluglosten.

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Auflösung ohne Ende: Mit 2048 x 1536 Pixeln auf 8,9 Zoll sind die Bildpunkte auf dem Display so dicht gedrängt, dass selbst kleine Buchstaben gut lesbar sind.

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Stabilität: Der umlaufende Aluminiumrahmen verspricht ein robustes Äußeres. So ganz wird das Versprechen nicht eingelöst.

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Hervorstehendes Merkmal: Die Kameralinse ragt aus dem Kunststoffrücken hervor, die Fotoqualität ist durchschnittlich.

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Geht nicht lange: Mit bis zu 436 Gramm ist das Nexus 9 zu schwer, um über längere Zeit einhändig gehalten zu werden.

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Abgeflacht: Viele, aber nicht alle App-Symbole wurden bereits an die flache Optik von Lollipop angepasst.

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Wie gewohnt: Abgesehen davon, dass die Fenster nun flach auf dem Hintergrund zu liegen scheinen, hat sich der Homescreen nicht signifikant verändert.

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Übersichtlich: Mit einem Wisch von oben öffnet man diese Mutifunktionsansicht, in der sich einige Funktionen direkt ein- oder ausschalten lassen. Zudem kann man von hier aus den aktuellen Benutzer umschalten oder in die Nutzerverwaltung verzweigen.

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Gestrafft: Die oberste Ebene der Systemeinstellungen wirkt in Lollipop übersichtlicher als bisher.

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Kartenspiel: Die Übersicht zuletzt benutzter Apps erinnert an ein Visitenkartenkarussell.

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Google Mail: Die neue E-Mail-App versteht sich endlich darauf, mehrere Accounts abzufragen. Leider werden die E-Mails trotzdem nicht in einer gemeinsamen Übersicht dargestellt.

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Schön gemacht: Der neue Kalender in Android 5.0 ist optisch sehr gut geraten. Funktionell wurde er leicht aufgebohrt und zeigt jetzt zu Jahreszeit und Wetter passende Hintergründe an - die man glücklicherweise abschalten kann.

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Neue Tastatur: Hier hat die Übersichtlichkeit gelitten, zwischen den Tasten sind keine Abgrenzungen sichtbar, die Leertaste wirkt zu klein.

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Neuer Effekt: Scrollt man beispielsweise im Chrome-Browser zu weit in eine Richtung, wird, so wie hier am unteren Bildrand, eine dynamische graue Markierung eingeblendet, die deutlich macht, dass hier Schluss ist.

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Sportlich: Nicht untrennbar, aber doch mit Lollipop verbunden ist Googles neue Fitness-App Fit, die Daten von Smartwatches, Fitness-Armbändern und den im Handy eingebauten Sensoren zusammenfügt.

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Verbrauchsprognose: Aus dem bisherigen Stromverbrauch berechnet Android wie gehabt eine ungefähre Restlaufzeit für den Akku - und zeigt die stärksten Verbraucher an.

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Einsicht: Bei dunklen Hintergründen sind in den Ecken des Bildschirms leichte Lichthöfe erkennbar.

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