Google Nexus Player im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Google Nexus Player im Test Android für den Fernseher

Googles führt seinen Nexus Player jetzt auch in Deutschland ein. Das kleine Gerät soll Filme, TV-Serien und Musik aus dem Netz ins Wohnzimmer bringen und zugleich als Spielkonsole taugen. Wir haben es vor Verkaufsstart ausprobiert.
1 / 8

Google Nexus Player: Extrem schlichtes Design zeichnet die kleine Multimediabox aus, die mühelos auf einer Handfläche Platz findet. Auf der Rückseite sind ein HDMI-Anschluss, die Netzteilbuchse und ein Micro-USB-Port, der Entwicklern vorbehalten ist und über Umwege für ein Kabelnetzwerk verwendet werden kann.

Foto: Matthias Kremp
2 / 8

Google Gamepad: Zwar kann man grundsätzlich auch die Fernbedienung benutzen, um Spiele zu spielen, mehr Spaß macht es aber mit dem Gamepad, das allerdings 49 Euro extra kostet.

Foto: Matthias Kremp
3 / 8

Einstellungen: Die Konfiguration der Android-TV-Box ist schnell erledigt, die weitere Feinjustierung erfolgt in übersichtlichen Menüs.

4 / 8

Android TV: Die Benutzeroberfläche ist klar gegliedert. Oben findet man Vorschläge für Filme und Spiele, darunter die verschiedenen Google-Shops sowie bereits installierte Apps.

5 / 8

Online-Videothek: Googles Angebot ist mit dem anderer Anbieter vergleichbar, die Preise auch.

6 / 8

Online-Clips: Natürlich gibt es eine App für Googles Videoportal YouTube.

7 / 8

Ein bisschen Spielkonsole: Auf dem Nexus Player laufen viele Android-Spiele. Die grafische Qualität ist durchaus beachtlich, wenngleich sie nicht an die von echten Spielkonsolen heranreicht.

8 / 8

Komplettpaket: Als Komplettpaket kosten Nexus Player, Fernbedienung und Gamepad knapp 150 Euro, bieten dafür aber auch einige Funktionen.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?