Google Pixel 2 im Test - DER SPIEGEL
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Google Pixel 2 im Test Google Pixel 2 im Test

Die ersten Google-Smartphones sollten neue Android-Versionen bewerben. Beim neuen Pixel 2 ist das anders. Der Test zeigt: Googles Geräte sind mehr als nur eine Alternative zu Samsung, Apple und Huawei.
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Die Google-Neuheiten Pixel 2 und Pixel 2 XL: Vom Design und vom Bildschirm abgesehen steckt in den beiden Geräten identische Technik.

Foto: Matthias Kremp
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Der Look wurde von den Vorgängermodellen übernommen. Das Gehäuse und der Rahmen sind aus Metall. Sie werden nach oben hin von einer Glasabdeckung abgeschlossen, die unter anderem Kamera und Blitz beherbergt.

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Die Größe der Bildschirme unterscheidet sich kaum. Beim Pixel 2 (links) sind es 5,5 Zoll, beim XL-Modell 6 Zoll. Allerdings liefert das große Gerät die weit höhere Auflösung von 2880 x 1440 Bildpunkten, während es beim kleinen nur 1920 x 1080 sind.

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Die Bildschirme basieren auf verschiedenen Varianten der OLED-Technik. Die Farbwiedergabe unterscheidet sich deutlich, wie dieses Beispiel zeigt.

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Das Always-on-Display funktioniert bei beiden Modellen gut. Es zeigt im Ruhezustand die Uhrzeit, das Datum und neu eingegangene Nachrichten an.

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Ober- und unterhalb des Bildschirms sind Lautsprecher angebracht. Die Pixel-Smartphones produzieren damit einen angesichts der geringen Größe beachtlichen Stereosound.

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Eine bemerkenswerte Neuerung: Das Suchfeld hat Google endlich an den unteren Bildschirmrand verschoben. So kann man auch einhändig darauf zugreifen.

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Als "lebendiges Universum" bezeichnet Google eine Reihe neuer, animierter Bildschirmhintergründe. Links ist ein Küstenstreifen samt bewegter Brandung zu sehen. Das Satellitenbild rechts richtet sich nach dem Standpunkt des Nutzers aus und zeigt Sonnenverlauf, Wolken und Blitze anhand realer Daten.

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Die Gehäuse der beiden Pixel-2-Smartphones unterscheiden sich im Detail deutlich. Beim kleineren Modell sind die Seiten gerade. Sie gehen mit einer scharfen Kante in das Oberteil über.

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Das Pixel 2 dagegen hat deutlich stärker gerundete Seiten. Im Moment scheint das gerade hip zu sein. Es hat aber auch den klaren Vorteil, dass das Gerät besser in der Hand liegt.

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Wie schon bei den Vorgängermodellen liegt auch dem Pixel 2 ein Adapter von USB-C auf USB-A bei.

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Außerdem im Paket steckt ein Adapter zum Anschluss herkömmlicher Kopfhörer, denn eine Kopfhörerbuchse fehlt den Pixel 2.

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Fast identisch: Nur die Anordnung von Objektiv und Blitz zueinander unterscheidet die Kameras der beiden neuen Pixel-Smartphones. Ansonsten haben die Geräte identische 12,2-Megapixel-Kameras.

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Mit der Selfiekamera der Pixel 2 machen Selbstporträts endlich Spaß. Die Qualität stimmt, und per Software lässt sich ein hübscher Bokeh-Effekt erzeugen.

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Noch besser sind aber die Aufnahmen der Hauptkamera. Ohne viel Schnickschnack macht sie einfach gute Fotos. Ganz besonders gilt das auch für Aufnahmen bei wenig Licht, die das Pixel 2 besser als alle anderen von uns bisher getesteten Smartphones hinbekommt.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?