Google Pixel 3a im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Pixel 3a im Test Googles günstige Mittelklasse

Auf der Entwicklerkonferenz I/O hat Google am Dienstag das Pixel 3a vorgestellt. Das Smartphone soll fast alles können, was auch das Pixel 3 kann, aber nur halb so viel kosten. Wir haben es bereits ausführlich testen können.
1 / 12

Rund ein halbes Jahr nach dem Pixel 3 bringt Google mit dem Pixel 3a eine technisch abgespeckte Version seines Vorzeige-Smartphones heraus. Statt aus Aluminium wird das Gehäuse aus Polycarbonat hergestellt. Optisch macht das keinen Unterschied, preislich schon.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
2 / 12

Zum Test stand uns die XL-Variante mit 6-Zoll-Bildschirm zur Verfügung. Das Standardmodell hat ein mit 5,6 Zoll nur ein unwesentlich kleineres Display.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
3 / 12

Bei der Kamera stemmt sich Google gegen den Trend, mehrere Objektive einzubauen. Was andere mit Hardware erreichen, will Google per Software erledigen. Die Auflösung beträgt 12,2 Megapixel.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
4 / 12

Auch auf der Vorderseite gibt es keine Hightech-Gimmicks zu sehen, nur eine 8-Megapixel-Kamera, die allerdings sehr gute Selfies hinbekommt.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
5 / 12

Ein feiner Unterschied zum Pixel 3: Das Pixel 3a hat wieder eine analoge Kopfhörerbuchse. Die preissensitive Kundschaft wolle das, erklären Unternehmenssprecher. Ein passendes Headset wird mitgeliefert.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
6 / 12

Ein wesentlicher Unterschied zu aktuellen Highend-Smartphones wie dem Huawei P30 Pro (links) ist, dass der Bildschirm des Pixel 3a von einem vergleichsweise breiten Rahmen eingefasst ist.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
7 / 12

Das Display an sich aber bietet keinen Anlass für Kritik. Der auf OLED-Technik basierende Bildschirm liefert im Modus "natürliche Farben" sehr gute Kontraste und eine realistische Farbwiedergabe.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
8 / 12

Der Porträtmodus der Kamera funktioniert auch bei anderen Motiven als Gesichtern sehr gut und liefert einen ansprechenden Unschärfeeffekt.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
9 / 12

Zum einen reiner Spielkram, zum anderen eine Demonstration der technischen Fähigkeiten des Pixel 3a ist der "Playgrounds"-Modus, in dem man virtuelle Figuren im Kamerabild platzieren kann. Der Nutzwert ist minimal, aber das Ausprobieren macht dennoch Spaß.

Foto: Google Pixel 3a/ Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
10 / 12

Mit dem Pixel 3a führt Google eine Zeitrafferfunktion ein. Je nachdem, was für einen Vorgang man aufzeichnen will, lassen sich damit beispielsweise sechs Bilder pro Sekunde oder vier Bilder pro Minute aufnehmen. Das Ergebnis ist in jedem Fall ein Video mit 30 Bildern pro Sekunde.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
11 / 12

Bei Nachtaufnahmen spielt das Pixel 3a mit dem Night Mode einen besonderen Trumpf aus. Dieses Foto wurde mit einem iPhone XS Max gemacht und zeigt ziemlich realistisch, wie dunkel es zum Zeitpunkt der Aufnahme war.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
12 / 12

Zum Vergleich: Dieses Bild wurde zur selben Zeit mit einem Pixel 3a XL gemacht. Der Unterschied ist frappierend. Trotzdem sollte man die Funktion mit Bedacht verwenden, da sie eher ein fotografischer Effekt ist, der freilich beeindruckende Ergebnisse liefert.

Foto: Matthias Kremp/ SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?