Google Pixel 4 im Test - DER SPIEGEL
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Pixel 4 im Test Das kann das neue Google-Handy

Die neuen Google-Smartphones locken mit einem interessanten, wenn auch ausbaufähigen Bedienungskonzept, einem guten Display und tollen Kameratricks. Einen Nachteil haben die Pixel 4 aber doch.
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Das Google Pixel 4: In der abgebildeten Normalversion ist es mit einem 5,7-Zoll-Bildschirm bestückt. Die XL-Version hat einen Bildschirm mit 6,3 Zoll und deutlich höherer Auflösung. Die Bildqualität ist bei beiden sehr gut.

Foto: Matthias Kremp / DER SPIEGEL
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Google stellt drei Farben zur Wahl: Orange gibt es nur in limitierter Auflage und mit 64 GB Speicher, das weiße Modell ist matt, und unser schwarzes Testgerät hat eine glänzende Rückseite.

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Leider zieht der Glanz des Pixel-4-Rückens Schmutz fast magisch an. Auf Dauer ist eine solche Handyhülle empfehlenswert.

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In den Sim-Karten-Schlitz lässt sich nur eine Sim einlegen. Eine zweite lässt sich als e-Sim auf das Gerät laden, was zum Beispiel im Urlaub praktisch sein kann. Einen Slot für Speicherkarten gibt es nicht.

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Anders als beispielsweise das Pixel 3a lässt sich das Pixel 4 kabellos aufladen. Das dauert länger als per Kabel, ist dafür aber auch bequemer.

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An der berührungslosen Gestensteuerung Motion Sense forscht Google schon seit rund fünf Jahren. Die Versprechen, was man damit alles machen kann, verheißen Wunderbares. In der aktuellen Version ...

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… reicht es aber gerade dazu, Alarme und Anrufe stummzuschalten oder beim Musikhören Titel zu überspringen.

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Sehr nützlich: Mit der Funktion Automatische Untertitel kann man Videos auch ohne Ton ansehen und verstehen - vorläufig leider nur auf Englisch.

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Während andere Hersteller längst drei Objektive einbauen, begnügt sich Google mit zweien, einem Weitwinkel- und einem 1,8-fachen Teleobjektiv.

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Eine Testaufnahme bei Nacht mit dem Pixel 4 aufgenommen. Zum Vergleich dasselbe Motiv ...

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… zeitgleich mit einem iPhone 11 Pro fotografiert.

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Ganz so beeindruckend wie Googles Beispielfotos sind unsere Aufnahmen vom Nachthimmel nicht gelungen. Ein Stativ und eine lichtärmere Umgebung dürften die Ergebnisse verbessern.

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Ein Beispiel für die Zoomfunktion: Hier haben wir eine Abflughalle des Hamburger Flughafens einmal mit dem Weitwinkel fotografiert und ...

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… einmal mit der maximalen Zoomstufe 8, bei der die Software bereits stark eingreift. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?